Bretagne

Kurzbeschreibung

Bretagne_2019

+++ Finis Terrae oder Penn-ar-Bed – Anfang oder Ende der Welt? +++ der bretonische Wind ist ein unermüdlicher Arbeiter +++ Man atmete und schmeckte Salz, Jod, Algen, Muscheln bei jedem Atemzug, wie destilliert die unendliche Weite des Atlantiks, Helle und Licht. (Jean-Luc Bannalec) +++ Cäsars Legionen gegen Aremoricas Kelten +++ und täglich grüßt das Schalentier +++ Dolmen, Tumuli und Menhire +++ Corentinus‘ ewiges Fischgericht +++ Be Breizh! +++ schroffe Küste und feiner Sand, von Meer und Licht liebkost +++ Anne de Bretagne gebar Claude de France +++ weißes Gold vom Ende der Welt +++ neue Farben in der Stadt der Mühlen +++ Die Bretonen sind großartig: Am Montag werfen sie Artischocken, dienstags Kartoffeln, am Mittwoch versperren sie die Straßen, am Donnerstag schlagen sie Scheiben ein, freitags bespucken sie den Finanzminister, was sie am Samstag machen weiß ich nicht und am Sonntag stimmen sie für die Regierung. (Francois Mitterand, 1973) +++ Armors Werk, der reißende Fromveur +++ 12 Austernarten aus einem Meer, 6 Fischarten in einer Cotriade +++

In kleiner Runde durch die Südbretagne und den Finistère, max. 10 Personen, mit einer Doppelübernachtung.


Hotellerie ****
Gastronomie *****
Kultur ****
Natur *****


Reisetermine 2019
FBR1: Samstag, 8.6. bis Samstag, 15.6.2019
FBR2: Samstag, 22.6. bis Samstag, 29.6.2019
FBR3: Samstag, 31.8. bis Samstag, 7.9.2019
FBR4: Samstag, 7.9. bis Samstag, 14.9.2019

Reisepreis
Preis pro Person im DZ für 7 Übernachtungen mit Halbpension, eBike, Eintritte, Transfers, Führungen: 1930 €
Einzelzimmerzuschlag: 380 €
Nicht enthalten sind das Mittagessen, Getränke sowie Ihre persönlichen Ausgaben und ggf. An- und Rückreise.

Flug
Zielflughafen Nantes bzw. Brest ab/bis München (Gabelflug, nach Verfügbarkeit): 390 €
Zuschlag für andere deutsche Flughäfen: 90 €
Flüge ab Flughäfen in Österreich oder der Schweiz auf Anfrage.

Teilnahmebedingungen
Das Arrangement beinhaltet oben genannte Leistungen. Es gelten unsere AGBs.

Programm

Zur meerumwobenen Nordwestecke Frankreichs, Land zwischen Wasser und Himmel, reich an Zeugen der Vorzeit und Heiligenlegenden. Wo lebendiges Brauchtum und tiefe Religiosität gleichermaßen Zeichen von Lebensfreude und Verbundenheit zur Region sind. Mit dem eBike auf schönsten Küstenstraßen zu beschaulichen Fischereihäfen und wehrhaften Festungen. Sich bezaubern lassen von malerischen Altstädten und pittoresken Dörfern mit feingliedrigen Fachwerkhäusern und wuchtigen Natursteinhäusern aus Granit, sich verwöhnen lassen von der ausgezeichneten bretonischen Küche, Bretagne pur!

Anreise am Samstag nach Nantesbzw. Vannes.

Flug
Von Ihnen oder auf Wunsch von pedelon gebucht. Hinflug von München nach Nantes und Rückflug über Paris (Gabelflug) von fast jeder deutschen Stadt. Sollten Sie lieber von Nantes zurückfliegen wollen, können Sie mit unseren Reisebegleitern und dem pedelon Begleitbus in gut drei Stunden zurück nach Nantes fahren. Da die Mitfahrgelegenheit auf sieben Personen begrenzt ist, ist eine Vorreservierung unerlässlich.

Bahn
Vannes ist von Deutschland aus mit der Bahn an einem Tag zu erreichen. Bedingt durch das dreimalige Umsteigen und Fahrzeiten von 7 bis 16 Stunden, insgesamt ein eher mühsames Unterfangen. Von Stuttgart und München sind es ca. 7 bzw. 9 Stunden, von Hamburg oder Berlin zwischen 14 und 16 Stunden. Mit dem Taxi ist man in fünf Minuten vom Bahnhof Vannes im Starthotel der „Maison de Garenne“.
Nähere Informationen unter www.bahn.de.

PKW
Die relativ weite Anfahrt mit dem PKW nach Vannes ist nur etwas für den begeisterten Autofahrer. Von München sind es 1300 km, von Frankfurt 1100 km, von Hamburg und Berlin 1300 bzw. 1500 km. Gerne sind wir Ihnen bei der Wagenunterstellung in Vannes behilflich (15 €/Tag).

Mit der Buchungsbestätigung werden die „pedelon Reiseinformationen“ versendet, welche nützliche Hinweise zur Anreise nach Nantes bzw. Vannes und sonstige Tipps rund um die Reise enthalten.


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Vor den Stadtmauern von Vannes.

Mit Lufthansa ab München um 15:50 Uhr wird Nantes ohne Umsteigen um 17:45 Uhr erreicht. Der weiße pedelon Begleitbus wartet vor der Ankunftshalle 2, um Gäste in guteinstündiger Fahrt nach Vannes zu bringen. Die Hauptstadt der Region Morbihan hat viele malerische Ansichten, einen kleinen Jachthafen, von Bäumen gesäumte Kais und eine intakte mittelalterliche Festung mit einer pittoresken Altstadt, reich an bunten Fachwerkhäusern.
Die Radler werden in der „Maison de la Garenne“ erwartet, einem stilvollen Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Christine und Antoine Goursolas haben sich hier ihren Traum von einem charmanten Gästehaus inmitten von Vannes erfüllt. Eine typisch bretonische Brasserie erwartet die Gäste unweit der sympathischen Herberge in historischen Gemäuern. In Ausnahmefällen wird in dem komfortablen Viersternehaus „La Marébaudière“ logiert, zentrumsnah und trotzdem ruhig gelegen.


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Steinreihen bei Carnac.

1. Tag, Sonntag: Vannes – Erdeven, 64 km
Durch das noch verschlafene Vannes geht es zu Fuß zum Hafen und dem Boot nach Locmariaquer. Ein kleines Schiff bringt die Passagiere durch den Golf von Morbihan, zur Ile de Moine, vorbei an 42 Inseln im azurblauen Meer, dessen Name auf bretonisch „Kleines Meer“ bedeutet. Ein gemütlicher Spaziergang führt durch den kleinen Hafen von Conleau, vorbei an den Kiefern und malerischen Häusern zurück zu einer weiteren Fähre, die die Radler zum Start der Reise nach Locmariaquer bringt.
Nach dem Anpassen der pedelon-eBikes führt die heutige Radtour durch das Herzland bretonischer Megalithkultur. 3.000 dieser Gebilde erheben sich aus der Heide und hinterlassen ihre Spuren über etwa einen Kilometer Länge. Die beeindruckenden Anordnungen Le Menec, Kerlescan und Kermario sind die weltweit größten Konzentrationen von aufgerichteten Steinen. Unweit davon findet sich auch der riesige Manio, ein Menhir von 6,50 m Höhe.
Am Nachmittag wird das beschauliche Carnac und wenig später an der Küste „Le Pô“ mit seiner Austernzucht erreicht. Eine „Degustation“ von frischen Austern überzeugt selbst denjenigen Besucher, der bisher nichts mit der edlen Muschel hat anfangen können. Die letzten Radkilometer direkt an der Küste und vorbei an schier unendlichen Sandstränden sind die schönsten des Tages. Am Spätnachmittag wird Erdeven und damit das „Clos du Mèn Allèn“ erreicht, ein altes bretonisches Herrenhaus, das heute als komfortable Herberge dient (Schwimmbad). Zum Essen trifft man sich in einem etwas einfacheren aber sehr guten und von Einheimischen gut besuchten Restaurant.


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Pont-Aven.

2. Tag, Montag: Erdeven – Bénodet, 68 km
Am Morgen ist nach kurzer Radlerei St-Cado erreicht, ein Kleinod bretonischer Kirchenarchitektur und romantisch auf einer kleinen Insel in einem Meeresarm gelegen. Nach einer Besichtigung wird die wenig attraktive Strecke rund um die Industriehafenstadt L’Orient mit Hilfe des pedelon Begleitbusses und einem Taxi überbrückt.
In Pont-Aven, Ort der berühmten Malerschule gleichen Namens, endet der Transfer. Bevor es mit dem Rad weitergeht, ist der Besuch der Kapelle mit dem „gelben Christus“ am Kreuz, das den Maler Gauguin inspirierte, Pflicht. Nach zweistündiger Radlerei wird Concarneau erreicht, Frankreichs zweitgrößter Fischerhafen. In der „ville close“, die malerisch auf einer Insel im Hafenbecken gelegene Altstadt, bietet sich als Mittagspause ein Halt in einer landestypischen Crêperie an.
Immer in Atlantiknähe, entlang der Küste, führt die nachmittägliche Radetappe nach Bénodet. Das ehemalige Fischerdorf liegt an der Meeresmündung des „schönsten Flusses Frankreichs“, dem Odet. Nicht umsonst wird dieser Küstenabschnitt als „Bretonische Riviera“ bezeichnet, ein wahrer Geheimtipp für Entdecker und Genießer. Die romantische „Villa Tri Men“ empfängt die Radler – ein Hotel, indas man sich gleich verlieben muss. Abendessen nur wenige Meter entfernt im kleinen Hafenrestaurant mit bester lokaler Küche.


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Blumenschmuck in Quimper.

3. Tag, Dienstag: Bénodet – Baie de Douarnenez, 47 oder 98 km
Nach dem Frühstück führt die vormittägliche Radstrecke durch üppige Natur mit Ausblicken auf verschwiegene Nebenarme des Odet und herrschaftliche Anwesen nach Quimper.
Bald geht es weiter mit den eBikes durch die pittoreske Altstadt. In der bretonischsten allerbretonischen Städte ist deren Fachwerkarchitektur und die Kathedrale, ein Meisterwerk französischer Spätgotik, besonders sehenswert. Nach der ausführlichen Besichtigung geht es – ideal für unsere leistungsstarken eBikes – im leichten Bergauf in Richtung Locronan, ein mittelalterliches Dorf mit einem besonders schönen Dorfplatz und einer beeindruckenden Wallfahrtskirche aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Aufgrund der architektonischen Geschlossenheit gehört Locronan zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Absolute Pflicht ist es dort, die lokale Spezialität, den „Kouign-Aman“ zu probieren, ein gehaltvoller bretonischer Kuchen.
Sollte das Wetter schön und die Moral der Radler besonders gut sein, wäre es möglich von Quimper über den hübschen Hafen Audierne zur „Pointe de Raz“ zu fahren und von dort nach Locronan. Allerdings verlängert sich dann die Etappe auf fast 100 Kilometer.
Am Spätnachmittag empfängt das altehrwürdige „Hôtel de la Plage“ seine Gäste, ein Relais & Chateaux mit vorzüglicher Küchenleistung und direkt am Meer gelegen


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Der kleine Hafen von Douarnenez.

4. Tag, Mittwoch: Baie de Douarnenez – Le Conquet, 72 km
Am Morgen geht es im leichten Auf und Ab, vorbei an reetgedeckten Bauernhäusern, zur Bucht von Douarnenez, unterhalb der höchsten Erhebung der Bretagne gelegen, dem Menez Hom. Gegen Mittag wird die „Pointe de Penhir“ erreicht. Von dem schmalen, heidebedeckten Kap, das die äußerste Spitze der Halbinsel von Crozon bildet, hat man von seinen vorgelagerten Klippen eindrucksvolle Ausblicke auf die Pointe du Raz und die Pointe de St-Mathieu, dem heutigen Etappenziel.
Nach einer ausgiebigen Mittagspause in Camaret, einem malerischen Fischerhafen, in dem hauptsächlich Langusten angelandet werden, führen die nächsten Radkilometer über eine herrliche Küstenstraße. Vor der Kulisse des Küstenpanorama auf die Bucht von Brest, dem größten Naturhafen Frankreichs, geht es bis nach Le Fret. Von hier legt das Boot in Richtung Brest ab, das nach einer eineinhalbstündigen Bootsfahrt erreicht wird. Je nach Lust und Laune werden die nächsten zwanzig Kilometer von Brest zum Hotel geradelt oder mit einem Zwischentransfer überbrückt.
Etwa drei Kilometer südlich von Le Conquet befindet sich die Pointe de St-Mathieu. Etwas eigenartig anmutend steht in mitten eines zerfallenen Klosters aus dem 6. Jahrhundert der 37 Meter hohe Phare de St-Mathieu, von dessen Kuppel man einen hervorragenden Ausblick in nord-westlicher Richtung bis zur Ile d‘Ouessant und in süd-östlicher Richtung bis nach Brest hat. Wir wohnen in der „Hostellerie de la Pointe St-Mathieu“, ein bestens geführter Familienbetrieb, der für seine ausgezeichnete Küche bekannt ist. Zwei Übernachtungen, Schwimmbad.


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Auf der Ile d’Ouessant.

5. Tag, Donnerstag: Le Conquet – Ile d’Ouessant – Le Conquet, 38 km
Ein besonderer Höhepunkt dieser Reise ist die Rundfahrt auf der Ile d’Ouessant, Hauptinsel eines von Felsrücken und Klippen geprägten Archipels, auf das ein Schnellboot uns in einer Stunde übersetzt. Die Auswirkungen des Golfstroms sorgen hier für Strömungen, die zu den gewaltigsten der Weltmeere gehören. Seit langem unter Naturschutz und nun auch UNESCO Biosphärenreservat, ist die Insel Nistplatz zahlreicher seltener Seevögel. Der bretonische Name der Insel lautet „Enez-Eussa“. Von Klippen, Riffen und Untiefen umgeben, wurde sie schon immer von Seefahrern gefürchtet. Das erklärt auch die Anzahl der fünf Leuchttürme, welche die Ouessant umgeben.
Vorbei an großen Getreidefeldern und Salzwiesen mit braunen Wollschafen, die das ganze Jahr im Freien verbringen, passiert man immer wieder Kapellen und Gedenkstätten, errichtet zu Ehren der ertrunkenen und verschollenen Seefahrer. Auf der Etappe zurück liegen die größten Leuchttürme des Landes. In Lampaul, dem winzigen malerischen Hafen und Hauptort der Insel, wird in einer urigen Crêperie zu Mittag gegessen. Nach einem an Eindrücken überreichen Tag erfolgt am Spätnachmittag die Rückfahrt auf das Festland.
Zweite Übernachtung in Le Conquet. Abendessen in einer landestypischen Taverne mit bester lokaler Küche in der Altstadt von Conquet.


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Die Pointe de Pontusval.

6. Tag, Freitag: Le Conquet – Brignogan Plage, 85 km
Nach dem Frühstück beginnt eine der wohl schönsten Etappen des gesamten pedelon Programms. Die Tour führt durch die nordwestlichste Ecke des europäischen Festlandes, meist nur wenige Meter vom Ufer entfernt. Wunderschöne Landschaften finden sich an der Côte des Abers, die auch als „Küste der Legenden“ bezeichnet wird. Hier trifft das Meer auf eine wilde Küste und die Flut dringt in grüne Oasen vor. Majestätische Leuchttürme bewachen die Zufahrt zu ruhigen Häfen. Hier im Finistére (finis terrae) ist man dem, was den landschaftlichen Reiz und damit den legendären Ruf der Bretagne ausmacht, am nächsten. Kleine verträumte Badebuchten umrahmt von riesigen Felsblöcken und Steinen prägen hier die Landschaft.
Von der Pointe de Corse hat man bei guter Sicht freien Blick bis zur Ile d’Ouessant. Ein weiterer Höhepunkt ist die Pointe de Pontusval. Romantisch thront hier der kleine gleichnamige Leuchtturm auf den Felsen neben einer kleinen Badebucht.
Im Herzen des „Pays Pagan“ bezaubert der Ort Kerlouan mit seinen grasbewachsenen Dünen und seiner einzigartigen Atmosphäre. Das hinter riesigen, bizarr geformten Felsbrocken versteckte, malerische Fischerdorf mit den reetgedeckten Häusern hat sich seinen Charme aus alten Zeiten bewahrt.
Am Spätnachmittag wird Brignogan Plage mit dem Relais de SiIence „Hôtel de la Mer“ erreicht, ein restauriertes Haus aus dem 19. Jahrhundert. Es trägt nicht zu Unrecht diesen Namen, da der Atlantik nur wenige Meter entfernt ist.
Um die unvergesslichen Tage Revue passieren zu lassen und nochmal beste bretonische Küche zu genießen trifft man sich zum letzten gemeinsamen Abendessen im ausgezeichneten Hotelrestaurant.


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Strand bei Brignogan.

7. Tag, Samstag: Brignogan Plage – Flughafen Brest
Am Morgen bleibt noch etwas Zeit um durch die pittoresken Felsformationen der Küste zu spazieren oder ein erfrischendes Bad im anbrandenden Atlantik zu nehmen, bevor der pedelon-Bus und ein Taxi alle Reisenden um 9 Uhr in ca. 40 min Fahrzeit zum 30 km entfernten Flughafen nach Brest bringt.
Der Rückflug nach München ist um 11:20 Uhr, mit Umsteigen in Paris CDG. Ankunft in München 17:20 Uhr.

 

Termine und Buchung

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Verfügbarkeit

stufe_grün_winzigAuf diesen Reisen sind noch ausreichend Plätze frei.

stufe_gelb_winzigAuf diesen Reisen sind nur noch wenige Plätze frei.

stufe_rot_winzigDiese Reisen sind ausgebucht.

(Zuschlag pro Person 390 €)

(pro Person 1930 €)





Der letzte Schritt
Dies ist der letzte Schritt Ihres Buchungsauftrags. Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird er uns übermittelt. Sollten dabei Probleme auftauchen, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an info@pedelon.com oder rufen Sie uns an - wir helfen gerne weiter. Durch Absenden Ihres Buchungsauftrags werden Ihnen - Verfügbarkeit vorausgesetzt - die gewünschten Plätze reserviert. Die Bezahlung des Reisepreises ist per Überweisung oder Bankeinzug möglich. Je nach gewünschter Zahlungsweise bitten wir Sie um Angabe der erforderlichen Daten. Alle Angaben zu Ihrer Buchung werden per sicherer Verschlüsselung übermittelt. Die Bezahlung Ihrer Reise erfolgt mit einer Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises nach erfolgter Teilnahmebestätigung und der Restzahlung bei Versand der letzten Unterlagen wenige Wochen vor Reisebeginn.

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Preis für die von Ihnen gewünschte Buchung: 1930.00

Hotels

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Inspiration

Tamina in der Bretagne | WDR Reisen
Brausendes Meer, steile Klippen, feine Sandstrände, historische Städte und eigenwillige Menschen – die Bretagne verzaubert mit rauem Charme, einer uralten Kultur und einer eigenen Sprache. Tamina Kallerts Reisebegleiter ist der Koch und Gastronom Patrick Le Guern.


 

Wie das Land, so der Mensch
Eine arte-Dokumentation von 2014 mit wunderbaren Bildern.


 

La Bretagne gourmande – Échappées belles
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