Südtirol

Kurzbeschreibung

Suedtirol_2019
+++ Ups & Downs auf deutsch und italienisch +++ wenn in Kaltern die Weimer gewimmt werden +++ Nach jedem oben war ich ein anderer, unten. (Reinhard Karls) +++ von Talferstadt zu Bozen +++ die blauen Schürzen, die Mendel, der See und der Wein +++ Abendbrand in brachen Zinnen, und der Wind fährt durch den Saal. Und für wen im Burghof drinnen Immer noch die Brunnen rinnen – Keiner weiß es dort im Tal! (Rainer Maria Rilke 1897 auf Schloss Englar) +++ Keschtnmorkt und Törggelen +++ die Ora kommt vom Gardasee +++ Hundertsortenwein und Dachlaubenerziehung +++ „Und jetzt tun sie in einem großmächtigen Kessel Öl sieden für den Dr. Luther, um ihn zu brühen, sobald er kommt.“ +++ ein Traum von Himbeeren mit Mandelsplittern und einer frischen Brise im Haar +++

Unsere Tour durch Südtirol in 7 Tagen, max. 14 Personen, mit nur einem Hotelwechsel vom Meraner Ottmangut zum Schloss Englar.


Hotellerie ***** !
Gastronomie ***** !
Kultur ****
Natur ***** !


Reisetermine 2019
IST1: Samstag, 17.8. bis Samstag, 24.8.2019
IST2: Samstag, 24.8. bis Samstag, 31.8.2019
IST3: Samstag, 14.9. bis Samstag, 21.9.2019

Reisepreis
Preis pro Person im DZ für 7 Übernachtungen mit Halbpension, eBike, Eintritte, Transfers, Führungen: 2350 €
Einzelzimmerzuschlag: 540 €
Nicht enthalten sind das Mittagessen, Getränke sowie Ihre persönlichen Ausgaben und ggf. An- und Rückreise.

Teilnahmebedingungen
Das Arrangement beinhaltet oben genannte Leistungen. Es gelten unsere AGBs.

Programm

Mit dem eBike durch den Vinschgau und das Passeiertal nach Meran, weiter nach Bozen und zum Kalterersee. Ob auf den einsamen Lärchenalmen am Tschögglberg mit herrlichen Ausblicken über majestätische Gipfel oder durch die sanften Weinberge des Überetsch, es ist immer ein besonderer Genuss hier radeln zu dürfen. Kunsthistorische Raritäten und traditionelles Brauchtum bieten einen tiefen Einblick in die vielseitige Südtiroler Kultur. Herrschaftliches Logieren im Ottmanngut und Entspannen im behutsam restaurierten gotischen Schloss Englar. Hervorragende Südtiroler Küche, von bäuerlich einfach bis gastronomisch hochstehend, und beste Wegbegleiter aus lokalen Weinkellern übertreffen alle kulinarischen Erwartungen. Eine unvergessliche Genussreise im Süden Tirols.

Anreise am Samstag nach Meran.

Flug
Zielflughäfen Innsbruck oder Verona.
Buchung zu tagesaktuellen Preisen auf Anfrage.

Bahn
Von München aus fahren etwa alle zwei Stunden bequeme Eurocity-Züge ohne Umsteigen über den Brenner nach Bozen. Dort muss man dann in den Regionalzug Richtung Meran umsteigen. Die Fahrzeit beträgt so knapp fünf Stunden.
Nähere Informationen unter www.bahn.de.

PKW
Mit dem Wagen sind es ca. 270 km von München zu unserem Starthotel in Meran. Bei schönem Wetter ist die Strecke über den Fernpass (Garmisch – Imst – Serfaus – Reschen am See, durch den Vinschgau nach Meran) landschaftlich weitaus reizvoller, als über den verkehrsbelasteten Brennerpass zu fahren. Falls Sie Ihren Wagen am Schloss Englar abstellen möchten, so können Sie nach Voranmeldung unter 089-61466980 mit unserem Begleitbus von dort kostenfrei zum Starthotel in Meran fahren.

Mit der Buchungsbestätigung werden die „pedelon Reiseinformationen“ versendet, welche nützliche Hinweise zur Anreise nach Meran und sonstige Tipps rund um die Reise enthalten.


Die Orangerie im Ottmanngut.
Die Orangerie im Ottmanngut.

Anreise am Samstag nach Meran. Die Zimmer im Ottmanngut stehen ab 14 Uhr zur Verfügung. Das Hotel, ruhig inmitten des hauseigenen Weinbergs am Stadtrand von Meran gelegen, bezaubert mit stilvollem Ambiente und seinem romantischen Garten. Dieses Altmeraner Haus verfügt mit seinem sorgsam und fachkundig auserlesenen antiken Mobiliar, der geschichtsträchtigen Orangerie und einer kleinen Bibliothek über eine besondere, individuelle Note. Ein zuvorkommender Service ist in diesem familiär geführten Haus seit Generationen eine Selbstverständlichkeit.
Um 18 Uhr Treffpunkt für einen Rundgang durch die Meraner Altstadt und von dort aus direkt zum etwas oberhalb des Zentrums gelegenen Restaurant „Saxifraga“. Zu dessen Beliebtheit vor allem auch bei einheimischen Gästen trägt der schöne Ausblick auf das Meraner Becken ebenso bei wie die hervorragende Südtiroler Küche.


Die Mauern von Glurns.
Die Mauern von Glurns.

1. Tag, Sonntag: Radeln im Vinschgau von Mals nach Meran, 65 km
Nach einem Transfer beginnt die Radreise im oberen Vinschgau, ein Tal voller anziehender Gegensätze, herrlicher Aussichten, vieler Naturschönheiten, alter Traditionen und spannender Geschichten. Den mächtigen Ortler mit seinem schneebedeckten Gipfel im Blick, geht es von Glurns, der kleinsten Stadt Südtirols mit seiner gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer, talabwärts entlang der alten Römerstraße Via Claudia Augusta. Eine ideale Strecke, um sich mit dem komfortablen pedelon eBike vertraut zu machen.
Über Laas, bekannt für seinen hochwertigen Marmor, der vom Vinschgau aus seinen Weg in die ganze Welt gefunden hat, führt die Strecke vorbei an Schlanders über Kastelbell nach Naturns.
Hoch über dem Eingang zum Schnalstal thront das Schloss Juval, in dem eines der Messner Mountain Museen untergebracht ist. Naturns bietet mit den ältesten romanischen Fresken des Alpenraumes im Sankt-Prokulus-Kirchlein einen kunsthistorischen Schatz von außergewöhnlicher Bedeutung.
Eine an Eindrücken überreiche Etappe endet am Spätnachmittag wieder in der Thermenstadt Meran. Diner im Restaurant „Meteo“ in unmittelbarer Nähe der Römerbrücke über die Passer, wo Agata und Tom auf ebenso wohlschmeckende wie originelle Weise die Südtiroler Küche neu interpretieren.


Schloss Schenna mit dem Mausoleum von Erzherzog Johann.
Schloss Schenna mit dem Mausoleum von Erzherzog Johann.

2. Tag, Montag: Passeiertal – Dorf Tirol, 48 km
Nach dem Frühstück geht es mit dem eBike immer leicht aufwärts ins Passeiertal bis nach St. Martin. Unmittelbar in der Nähe befindet sich der Sandhof, das Geburtshaus des Südtiroler Volkshelden Andreas Hofer. Die Dauerausstellung nähert sich der fast schon zum Mythos verklärten Figur mit einem Augenzwinkern. Sie zeigt, wie es 1809 zum Aufstand der Tiroler gegen Napoleon kam. Sie erlaubt einen Blick hinter Hofers Stirn, in seine Verzweiflung über Gott und den Kaiser. Und sie erklärt, wie die Zeit nach Hofer aus ihm trotz seines Scheiterns einen Helden fabrizierte.
Entlang des lebendigen Gebirgsbachs Passer führt der Weg vorbei an Saltaus und Riffian bis kurz vor das Stadttor von Meran. Von dort geht es wieder hinauf bis nach Dorf Tirol. Atemberaubende Ausblicke über den Meraner Talkessel und auf Schenna mit seinem Schloss, der Kirche und dem Mausoleum von Erzherzog Johann warten am Ende dieser Etappe. Gegenüber dem Dorf thront auf einem mächtigen Burghügel das Schloss Tirol, die Stammburg der Grafen von Tirol (Grafen von Vinschgau). Das ganze Land ist geprägt von der Geschichte dieses Schlosses, gab es doch dem Land Tirol seinen Namen. Der erste Bau wurde bereits um 1100 errichtet. Die Ringmauer des Schlosses, die auf diese Zeit zurückgeht, gehört zu den ältesten noch erhaltenen Burgmauern überhaupt. Auf dem geführten Rundgang erfährt man vieles über die Gründung der Grafschaft und von den Anfängen der Burg über ihre Glanzzeit im Mittelalter, ihren Verfall und die erfolgreiche Restaurierung.
Zurück zum Ottmangut ist es bergab über Gratsch und sein Kirchlein St. Peter aus der Karolingerzeit und die Weingärten des Küchelberges nicht mehr weit.
Zum Abendessen geht es heute ins „Kallmünz“, sicherlich eines der besten Gasthäuser Merans.


Fresken an der Pfarrkirche Niederlana.
Fresken an der Pfarrkirche Niederlana.

3. Tag, Dienstag: Meran – Schloss Englar, 45 km
Vorbei an der berühmten Radrennbahn sind es von Meran nur wenige Kilometer bis Lana. Besonders wichtig für diesen Ort ist der Anbau von Äpfeln. Ein Prozent der Gesamternte ganz Europas stammt aus der unmittelbaren Umgebung, weshalb der Radweg von Meran nach Bozen auch der Apfelradweg genannt wird.
Die Pfarrkirche von Niederlana zählt zu den schönsten Werken der Südtiroler Spätgotik, ihr prächtiger Flügelaltar von Hans Schnatterpeck ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Mit über 14 m Höhe und 7 m Breite gilt der aus Kastanienholz geschnitzte und aufwändig vergoldete Schnatterpeck-Altar als der größte Flügelaltar des gesamten Alpenraumes. Das Altarwerk wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts vom schwäbischen Bildhauer Hans Schnatterpeck und seinen Gesellen in achtjähriger Arbeit geschaffen. Die plastische Darstellung der Bibel enthält auch eine seltene Darstellung des Gnadenstuhls, Gott Vater mit dem Leichnam Christi auf dem Schoß, flankiert von den lebensgroßen Figuren der Apostel Petrus und Paulus.
Auch in Terlan, einem ehemalige Silberminenzentrum und heute ein bedeutender Wein- und Spargelort, wartet ein kulturhistorisches Schmankerl: Die Pfarrkirche, ein hochgotischer Bau aus dem 14. Jahrhundert, beherbergt das größte Freskenvorkommen Südtirols auf dem Land. Die bedeutenden Fresken wurden wahrscheinlich vom Bozner Meister Hans Stockinger um 1399 bis 1407 geschaffen. Ein besonderes Charakteristikum bildet das mit buntglasierten Ziegeln gedeckte Dach und die skurrile Kirchturmuhr, bei der der große Zeiger die Stunden und der kleine Zeiger die Minuten anzeigt.
Weiter führt der Etschradweg bis zum imposant über dem Bozener Talkessel thronenden Schloss Sigmundskron, einer ausgedehnten Burg- und Festungsanlage. Die Ruine beherbergt heute das vierte Bergmuseum des Südtiroler Extrembergsteigers Reinhold Messner.
Die Radetappe endet am Schloss Englar, malerisch inmitten seiner Obstgärten und Weinberge gelegen. Das Schloss bezaubert mit stilvollem Ambiente und seinem romantischen, zedernbewachsenen Innenhof. Das von Gräfin und Graf Khuen-Belasi persönlich geführte Haus, das sich schon seit 400 Jahren in Familienbesitz befindet, verfügt über ein schönes Schwimmbad. Die umfassende, aber auch behutsame Renovierung des gesamten Anwesens ist seit kurzem erfolgreich abgeschlossen, somit gilt Englar als das besterhaltene gotische Schloss Südtirols.
Um 19:30 Uhr geht es mit dem Begleitbus in kurzer Fahrt zum gemeinsamen Abendessen in den „Seehofkeller“. Der historische Weinhof aus dem 16. Jahrhundert liegt inmitten von Weinbergen oberhalb des Kalterersees und ist für seine besonders feine Küche geschätzt. Von der Terrasse hat man einen schönen Blick über den See, und sollte das Wetter das Diner im Freien wider Erwarten nicht zulassen, wird im geschichtsträchtigen Restaurant unter einer mächtigen antiken Balkendecke gespeist


2019_5_Tschoeggelberg
Auf dem Salten..

4. Tag, Mittwoch: Schloss Englar – Bozen – Jenesien – Mölten – Terlan – Schloss Englar, 60 km
Der heutige Radtag beginnt mit einem gemächlichen Schlenker über Girlan und Frangart, vorbei an der Veste Sigmundskron hinunter an die Etsch auf dem gleichnamigen Fahrradweg bis zum Eisackufer und von dort nach Bozen zur Talstation der Seilbahn Jenesien. Nach neunminütiger Gondelfahrt wird das Hochplateau erreicht, das mit über 200 Sonnentagen im Jahr von den Einheimischen auch als die „Sonnenterrasse Bozens“ bezeichnet wird.
Die Radstrecke auf einer der schönsten Hochebenen Südtirols führt ab Jenesien anfänglich drei Kilometer bergauf, die mit dem eBike gut zu radeln sind. Weiter im Flachen geht es über blühende Almwiesen und durch stille Lärchenwälder über den Salten, der als Bergrücken Meran mit Bozen verbindet. Von hier aus hat man immer wieder schöne Ausblicke hinunter ins Etsch- und auf der anderen Seite ins Sarntal. Die herrlich verkehrsfreie Radlerei führt mittags zum Berggasthof Langfenn, wo eine Stärkung mit Südtiroler Spezialitäten lockt. Die restliche Etappe des heutigen Tages führt zuerst über Mölten in einer gemütlichen Abfahrt hinunter nach Terlan. Von hier aus sind es 15 Kilometer leicht ansteigender Strecke zurück ins Überetsch zum Schloss Englar.
Kurz vor dem Tagesziel wird das 60 km² große Überetsch erreicht, eine über dem Talboden der Etsch gelegene Hügellandschaft, die das burgenreichste Gebiet Europas ist. In der Region um Eppan finden sich über 200 kunsthistorische Baulichkeiten wie Burgen, Schlösser, Ansitze, Kirchen und Kapellen.
Vor dem Abendessen in St. Pauls besteht die Möglichkeit, sich bei einer Weinprobe von der hervorragenden Qualität der Südtiroler Weine überzeugen zu lassen. Anschließend wartet im Paulserhof ein traditionelles Südtiroler Abendessen.


Am Marktplatz von Kaltern.
Am Marktplatz von Kaltern.

5. Tag, Donnerstag: Schloss Englar – Maria Weißenstein – Aldein – Castelfeder – Kalterersee – Kaltern – Schloss Englar, 51 km
Am Morgen wird mit dem Begleitbus nach einstündiger Fahrt der Wallfahrtsort Maria Weißenstein erreicht, der Ausgangspunkt der heutigen Etappe. Von hier aus führt die Vormittagsetappe vorbei an Aldein und dem Bletterbach hinab ins Etschtal. Bereits der Physiker Max Planck wusste diese einmalige Gegend zu schätzen und ließ hier in den Ferien seine Seele baumeln. Auf der ehemaligen Bahntrasse der Fleimstalbahn führt der Radweg vom idyllischen Montan nach Castelfeder, ein mehrfach gegliederter Porphyrhügel im Südtiroler Unterland mit prähistorischen, römischen sowie frühmittelalterlichen Besiedlungsspuren. Heute ist der Hügel ein geschütztes Biotop. Beim wohlverdienten Picknick im Schatten von riesigen Eichen und mit Blick auf das Weindorf Tramin, dem Herkunftsort des Gewürztraminers, erholt man sich schnell von der eindrucksreichen Abfahrt. Zurück auf dem Etschradweg geht es am Nachmittag vorbei an der Laimburg über den „Koyoten-Pass“ zurück zum Kalterersee und weiter ins Weindorf Kaltern, wo der Dorfplatz auf einen Kaffee einlädt, bevor ins nahe gelegene Schloss Englar zurückgeradelt wird.
Um 19:30 Uhr geht es mit dem Begleitbus in kurzer Fahrt zum gemeinsamen Abendessen im „Landgasthof Turmbach“, einem Familienbetrieb, der für seine Südtiroler Spezialitätenküche besonders auch bei den Einheimischen beliebt ist.


Blick auf die Montigglerseen.
Blick auf die Montigglerseen.

6. Tag, Freitag: Schloss Englar – Tramin – Kalterer See – Montigglerseen – Schloss Englar, 42 km
Nach dem Frühstück lädt das Schloss Moos-Schulthaus zur ausführlichen Besichtigung ein. Das historische Bauwerk ist ein besonderer Geheimtipp. Die aus einem mittelalterlichen Wohnturm entstandene Anlage bietet einen authentischen Einblick in die spätmittelalterliche Wohnkultur wie kaum ein anderes Schloss.
Das von außen wenig auffällige Schloss Moos-Schulthaus beherbergt einen außergewöhnlichen Schatz an mittelalterlichen, teils skurrilen Wandgemälden. Mäuse üben gegen tyrannische Katzen den Aufstand, Frauen ernten reife Phalli vom Fruchtbarkeitsbaum, Löwen bewachen den Eingang zur Küche und die 500 Jahre alten Kammern und Stuben. Noch beeindruckt von der ausführlichen Führung geht es mit den eBikes oberhalb von Kaltern vorbei in Richtung des beschaulichen Orts Tramin. Das berühmteste Kunstwerk Tramins und eines der bekanntesten des ganzen Landes stellt die auf einem Hügel über dem Dorf exponierte kleine St.-Jakobs-Kirche dar (Besichtigung). In sehr gutem Erhaltungszustand hat sich darin nämlich ein romanischer Freskenzyklus etwa aus der Zeit um 1220 erhalten. Was man sonst eher als steinerne Plastiken kennt, ist hier als farbiges Gemälde zu bewundern: Seltsame Mischwesen aus Mensch und Tier bevölkern die Wand des Altarraumes. Miteinander kämpfende Fisch- und Vogelmenschen, ein Kentaur, ein Hundsköpfiger, ein Schattenfüßler und andere der mittelalterlichen Phantasie entsprungene Wesen verkörpern offensichtlich den sündigen Gegensatz zur darüber befindlichen würdevollen Apostelreihe und Christus in der Mandorla. In einer kurzer Abfahrt geht es weiter ins Dorf, wo alle zwei Jahre der „Egetmann Hansl“ seine Hochzeit feiert, und wenig später zum Kalterersee.
Die Nachmittagsetappe führt über bunte Obstwiesen und durch üppige Weinberge und erreicht nach einem leichten Anstieg die Montigglerseen, bevor die pedelon Reise am Nachmittag im Schloss Englar seinen Ausklang findet. Zum krönenden Abschluß begleiten im „Stroblhof“ ein ausgezeichneter Blau- und nicht minder gelungener Weißburgunder aus dem eigenen Weingut eine feine Südtiroler Küche


Schmale Gassen in Bozen.
Schmale Gassen in Bozen.

7. Tag, Samstag
Gerne bringen wir Gäste am nächsten Morgen zum Bozner Bahnhof, mit dem Wagen sind Sie via Brenner, Innsbruck und der Salzburger Autobahn in vier Stunden zurück in München.

Termine und Buchung

Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.

Verfügbarkeit

stufe_grün_winzigAuf diesen Reisen sind noch ausreichend Plätze frei.

stufe_gelb_winzigAuf diesen Reisen sind nur noch wenige Plätze frei.

stufe_rot_winzigDiese Reisen sind ausgebucht.

(Zuschlag pro Person 540 €)

(pro Person 2350 €)





Der letzte Schritt
Dies ist der letzte Schritt Ihres Buchungsauftrags. Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird er uns übermittelt. Sollten dabei Probleme auftauchen, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an info@pedelon.com oder rufen Sie uns an - wir helfen gerne weiter. Durch Absenden Ihres Buchungsauftrags werden Ihnen - Verfügbarkeit vorausgesetzt - die gewünschten Plätze reserviert. Die Bezahlung des Reisepreises ist per Überweisung oder Bankeinzug möglich. Je nach gewünschter Zahlungsweise bitten wir Sie um Angabe der erforderlichen Daten. Alle Angaben zu Ihrer Buchung werden per sicherer Verschlüsselung übermittelt. Die Bezahlung Ihrer Reise erfolgt mit einer Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises nach erfolgter Teilnahmebestätigung und der Restzahlung bei Versand der letzten Unterlagen wenige Wochen vor Reisebeginn.

Hiermit stimmen Sie unseren AGBs zu.
(Bitte Kästchen auswählen zur Zustimmung).


Preis für die von Ihnen gewünschte Buchung: 2350.00

Hotels

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Gästestimmen

Es war eine sehr schöne Reise, geniale Aussicht von herrlichen Strecken, Roland und Alex äußerst angenehm, und mit unserer Gruppe hatten wir auch großes Glück. Selbst das Wetter hat uns die Schönheit dieses Landstrichs noch versüsst. Ihr könnt sehr zufrieden sein mit Eurer Arbeit, besser kann man es nicht treffen. Dazu kommt, dass Englars Gastgeber ebenfalls in das Bild passen mit der leger eleganten und doch gastfreundlichen Art als auch mit dieser Mischung aus perfekter Neugestaltung innen und dieser ländlichen Hahnenschrei-Bohème im Aussen.

Dr. Ingo S. und Dr. Marie P.


Wir waren alle ganz begeistert von den schönen Tagen, die wir in Südtirol verbringen konnten, zumal auch das Wetter gepaßt hat und sich alles im schönsten Licht zeigte. Roland und Markus haben uns sehr fürsorglich betreut und sind auch auf unsere Sonderwünsche sehr flexibel eingegangen.
Die Unterkünfte Ottmangut und Schloß Englar waren hervorragend und können für anspruchsvolle Kunden ohne jede Einschränkung weiter empfohlen werden. Die Lokale für das Abendessen waren sehr gut ausgesucht, allerdings müssten es nicht immer high level Lokale sein, ein oder zweimal könnte auch eine richtig typische Südtiroler Boazn mit Hausmannskost bzw. von „Mama gekocht“ dabei sein.

Dr. Rudolf P.

Inspiration

Südtiroler Sommer
Ein paar tolle Aufnahmen aus der Luft…



 

Südtirol Feuernacht – Zwischen Bomben und Autonomie
Der Sender Bozen der RAI hat 2011 diese ausführliche Dokumentation der Südtiroler Autonomiebewegung gezeigt.


 

Leben am Abgrund
Sie leben in einer Traumlandschaft und, sie leben am Abgrund. Jahr für Jahr im Frühjahr bricht ein weiteres Stück des Abhangs ab, an dessen Kante der Wieserhof steht. Friedl und Hansl leben seit Jahren in ständiger Angst, ihr Hof könnte beim nächsten Gewitter in den Abgrund gerissen werden. Trotzdem denken beide nicht im Traum daran, ihr Zuhause aufzugeben. Eine eindrucksvolle Dokumentation von Hubert Schönegger.


 

Wein, Keller, Klöster
Eine Reise in die Südtiroler Weinbaugeschichte