Katalonien

Kurzbeschreibung

Katalonien_2019
Tourverlauf von Katalonien 2019.

Gott hat keine Eile. (Antoni Gaudí i Cornet) +++ dreisprachige Kulturnation auf der Suche nach Unabhängigkeit +++ 1000 Jahre katalonische Geschichte auf dem Weg der weißen Mönche +++ schroffe Berge, goldene Küste und exotische Reisfelder +++ Katalanischer Esel und spanischer Stier +++ Luft, Sonne und Zitronen geben dem Arzt wenig Arbeit. (Katalonisches Sprichwort) +++ der Haarige widersteht dem Kahlen +++ edler Wein aus dem Priorat des Kartäuser-Klosters der Gottesleiter +++ Ich bewundere Picasso. Keiner hat sein Öl so teuer verkauft wie er. (Salvador Dalí) +++ L’Ermita, Clos Erasmus und Finca Dofi +++ Zum ersten Mal war ich in einer Stadt, in der die arbeitende Klasse im Sattel saß. (George Orwell, 1938) +++ Schweigen und Einsamkeit vor dem heiligen Berg +++ verbrannte Zwiebeln, schwarzer Reis und aufgeweichter Trockenfisch +++ Römer, Mauren und Christen schufen Spaniens unruhiges Herz +++ menschliche Burgen aus Kraft, Gleichgewicht, Mut und Geist +++ Votamos para ser libres. (Wir wählen, um frei zu sein) +++ Strand, Dünen, Lagunen und Sumpf am Ende des Flusses +++

Unsere Tour durch das Penedès und den Priorat in 7 Tagen, maximal 14 Personen, zwei Doppelübernachtungen.


Hotellerie *****
Gastronomie *****
Kultur ****
Natur *****


Reisetermine 2019
EKA1: Samstag, 18.5. bis Samstag, 25.5.2019
EKA2: Samstag, 8.6. bis Samstag, 15.6.2019
EKA3: Samstag, 21.9. bis Samstag, 28.9.2019
EKA4: Samstag, 28.9. bis Samstag, 5.10.2019

Reisepreis
Preis pro Person im DZ für 7 Übernachtungen mit Halbpension, eBike, Eintritte, Transfers, Führungen: 1880 €
Einzelzimmerzuschlag: 390 €
Nicht enthalten sind das Mittagessen, Getränke sowie Ihre persönlichen Ausgaben und ggf. An- und Rückreise.

Flug
Zielflughafen Barcelona ab/bis München (nach Verfügbarkeit): 410 €
Zuschlag für andere deutsche Flughäfen: 90 €
Flüge ab Flughäfen in Österreich/Schweiz auf Anfrage..

Teilnahmebedingungen
Das Arrangement beinhaltet oben genannte Leistungen. Es gelten unsere AGBs.

Programm

In den abwechslungsreichen Landschaften zwischen Pyrenäen und Mittelmeer ist die katalanische Kultur lebendig und allgegenwärtig. Ihr Geist spricht aus tausendjährigen Kirchen, ehrwürdigen Klöstern, trutzigen Burgen und verwinkelten Altstadtvierteln ebenso wie aus der formenreichen Ästhetik des katalanischen Jugendstils. Von den Bauten Gaudís zu den steinernen Glaubensbeweisen der Kartäuser und Zisterzienser, vom Torre Gloriès in Barcelona zu den Römerbauten in Tarragona, von den Bergen des Montsant zu den Marschlandschaften des Ebrodeltas – auf malerischen Wegen durchmisst unsere eBike Reise eine einzigartige Region, deren weithin unbekanntes Hinterland eine Entdeckung lohnt.

Anreisetag am Samstag nach Barcelona.

Flug
Von Ihnen oder auf Wunsch von pedelon gebucht. Hin- und Rückflug nach/von Barcelona mit Lufthansa direkt von/nach Frankfurt oder München und mit Umsteigen von fast allen deutschen Flughäfen.

Bahn
Von Deutschland, Österreich und der Schweiz fährt man mit dem Zug bei mehrmaligem Umsteigen mindestens 10 Stunden bis Barcelona (z.B. schnellste Verbindung von Frankfurt mit ICE und AVE in knapp 12 Stunden). Nähere Informationen unter www.bahn.de.

PKW
Es gibt nach Barcelona durchgehende Autobahnverbindungen. Von Berlin sind es 1.900, von Frankfurt 1.500 und München 1.350 und von Hamburg 1.800 Kilometer. Das Parkplatzangebot in der katalanischen Metropole ist generell äußerst beschränkt und sehr teuer. Falls Sie einen Wagen für einen Zusatzaufenthalt im Anschluss ihrer Reise benötigen, bleibt wegen der günstigen Konditionen die Kombination von Flug und Mietwagen in Spanien die bessere Wahl. Die wohl günstigste und gleichzeitig sichere Wagenunterstellung in Barcelona sind die Parkhäuser der Firma parkingviajeros, wo man sein Auto für 7 €/Tag unterstellen kann. Eine Voranmeldung über die Internetseite ist empfehlenswert.

Mit der Buchungsbestätigung werden die „pedelon Reiseinformationen“ versendet, welche weitere nützliche Hinweise zur Anreise nach Barcelona und sonstige Tipps rund um die Reise enthalten.


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Im Parque de la Ciudadela.

Vom Flughafen gelangt man mit dem Taxi in einer knappen halben Stunde zu unserem Partnerhotel in Barcelona. Das NH Collection Barcelona Pódium, ein geschmackvoll restauriertes Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, liegt mitten im Herzen der Metropole unweit des Einkaufs- und Kulturviertels rund um die Plaza de Cataluña. Der Arc de Triomf und die Parkanlage Parque de la Ciudadela ist nur wenige Gehminuten entfernt, und auch das Konzertgebäude Palau de la Música und die Promenade Las Ramblas befinden sich in nächster Nähe. Ein perfektes Haus, um in diese quirlige Stadt einzutauchen und danach auf der Dachterrasse (Schwimmbad) dem Treiben wieder zu entfliehen. Zum Abendessen Treffen in der Hotelhalle um 20 Uhr. Von dort aus sind es nur wenige Minuten mit dem Taxi zu einem katalanischen Spezialitäten-Restaurant, dass seit 1786 von der gleichen Familie mit viel Passion geführt wird.


Blick auf Barcelona.
Blick auf Barcelona.

1. Tag, Sonntag: Barcelona – Vilafranca del Penedès, 57 km
Nach einem ausgiebigen Frühstück beginnt die Radreise mit einer geführten Radtour durch das noch verschlafene Barcelona. Kommentiert von einem einheimischen Kunstexperten führt die Strecke quer durch das Barri Gòtic und zu den Höhepunkten des architektonischen Schaffens von Antoni Gaudí, der Kathedrale Sagrada Família, der Casa Milà und anderen Sehenswürdigkeiten.
Nach dieser unvergesslichen Stadtführung geht es mit dem Zug in einer halben Stunde nach Sant Sadurní, wo die Räderanpassung erfolgt. In aller Ruhe wird unser eBike und dessen richtiger Gebrauch von den pedelon Reisebegleitern erklärt.
Die erste eBike-Etappe dieser Reise führt durch die sanft geschwungenen Hügel des Penedès, eines der wichtigsten Weinanbaugebiete Spaniens. Es ist wie geschaffen um sich mit dem eingebauten Rückenwind unserer Räder vertraut zu machen. Die Spuren des Weinbaus können in dieser Region bis zum 4. Jahrhundert v. Chr. zurückverfolgt werden. Viele reiche Römer besaßen hier bereits eigene Weingüter und schon Plinius der Ältere wusste die vorzüglichen Weine zu schätzen.
Heute ist es vor Allem der Cava, für den die Region berühmt ist. Eine kleine Verkostung dieser Spezialität erwartet unsere Gäste etwas außerhalb des Städtchens Vilafranca, in der Kellerei Mastinell. Das zugehörige Design-Hotel mit seiner exzentrischen, von einem Cava-Regal inspirierten Architektur dient gleichzeitig als noble Herberge.


Das Kloster Santa Maria de Santes Creus.
Das Kloster Santa Maria de Santes Creus.

2. Tag, Montag: Vilafranca del Penedès – Cornudella de Montsant, 78 km
Auf der schon etwas hügligeren Vormittagsetappe können unsere eBikes beim Durchqueren der kleinen Bergkette „Alts de Mas Serè“ ihre Vorzüge ausspielen. Der kulturelle Höhepunkt auf dieser Strecke ist das „Reial Monestir Santa Maria de Santes Creus“ am Ufer des Gaià. Dieser Fluss hatte lange eine natürliche Grenze zwischen maurisch besetzten und christlichen Gebieten gebildet. Die Außenmauern des „königlichen Klosters“ erinnern aus gutem Grund an eine Festung. Es gilt als eines der bedeutendsten und besterhaltenen Zeugnisse der Zisterzienserarchitektur auf der Iberischen Halbinsel. Dennoch bricht es ganz klar mit den strengen Regeln der Baukunst, die vom Ordensgründer Bernhard von Clairvaux vorgegeben waren. Diese scheinbaren inneren Widersprüche erzeugen nicht nur architektonische Spannung, sie erzählen auch eine Geschichte. Deren mannigfaltige Erzählstränge sind nicht minder überraschend als der fantastische Figurenreichtum des gotischen Kreuzgangs von Santes Creus.
Nach der Mittagspause überbrückt unser Begleitbus in einer guten halben Stunde einige weniger schön zu radelnde Kilometer, bevor es wieder per eBike durch die Erhebungen der „Muntanyes de Prades“, des bis zu 1093 Meter hohen Vorküstengebirges der „Costa Daurada“ geht. In dem hübschen Städtchen Cornudella, vor der beeindruckenden Kulisse des steil aufragenden Bergmassivs des Montsant, wartet das stilvoll eingerichtete Haus „El Palauet del Priorat“ (Doppelübernachtung). Diniert wird heute in dem nahe gelegenen, von Einheimischen gelobten Restaurant „La Serra“.


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Stausee im Montsant.

3. Tag, Dienstag: Rundfahrt Montsant und Priorat, 75 km
Auf einer ausgedehnten Rundtour durch den Naturpark „Sierra de Montsant“ trifft man auf eine urwüchsige Landschaft, die stellenweise an den amerikanischen Wilden Westen erinnern. Von Regen und Wind erodierter Kalkstein zeigt sich in bizarren Formen und je nach Sonneneinfall in den unterschiedlichsten Schattierungen. Flüsse haben im Lauf der Jahrtausende tiefe Schluchten in das Massiv gegraben, an deren Steilwänden heute Habichtadler, Steinadler und Wanderfalken nisten.
In der Nähe des Ortes Bisbal de Falset gibt es eine geologische wie historische Besonderheit zu besichtigen: In der „Höhle der Santa Llúcia“, einem enormen Felsüberhang, wurden nicht nur Reste einer Siedlung aus der Jungsteinzeit entdeckt, sondern sie diente in der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs als Notlazarett der republikanischen Truppen. 1938, wenige Tage vor Beginn der Ebroschlacht, wurde die Höhle mit etwa 80 Betten, einem OP und einer Apotheke ausgestattet. Sowohl republikanische Soldaten als auch Kriegsgefangene der Gegenseite und Verletzte aus der Umgebung wurden dort behandelt.
Die Nachmittagsetappe verläuft in weiten Teilen durch das kleine aber feine Weinanbaugebiet des Priorats. Für Reisende ist diese Region bislang noch ein Geheimtipp, internationale Weinkenner haben sie seit einigen Jahren jedoch genau im Blick. Der Priorat ist eine von zwei Weinbauregionen, die den Standards der höchsten spanischen Qualitätsauszeichnung DOC (denominación de origen calificada) entspricht. Die Wurzeln dieser Weinkultur reichen weit zurück in die Vergangenheit. Ihren Ausgangspunkt haben sie in einem uralten Kartäuserkloster, der „Cartoixa de Santa Maria d’Escaladei“ (Besichtigung). Im Jahr 1194 hatte Alfons I das einsame Land am Fuße des Gebirges dem Orden gestiftet. Diese sollten dazu beitragen das gerade erst von den Sarazenen wiedergewonnene Gebiet im Sinne des Christentums neu zu kultivieren und zu bevölkern.
Zweite Übernachtung im „El Palauet del Priorat“. Zum Abendessen lädt ein Restaurant im Ort ein.


Blick auf Tortosa und den Ebro.
Blick auf Tortosa und den Ebro.

4. Tag, Mittwoch: Cornudella de Montsant – Tortosa, 65 km
Durch Weinhügel führt die Strecke wieder nach Süden nach Falset, den Hauptort des heutigen Landkreises Priorat. Nach einer Kaffeepause in dem hübschen Städtchen folgt ein etwa halbstündiger Transfer mit dem Begleitbus nach Miravet mit seinem direkt am Ebro gelegenen, imposanten Kastell aus dem 9. Jahrhundert. Die uneinnehmbare mittelalterliche Festung arabischen Ursprungs ging später an den Templerorden über und ist sehr gut erhalten. Per eBike geht es weiter nach Pinell de Brai im Weinanbaugebiet der Terra Alta.
Die dortige Weinkellerei des Sindicat Agrícola ist weltberühmt. Nicht umsonst gilt sie als ein Meisterwerk unter den Wein-Kathedralen Kataloniens. Ihr Erbauer, César Martinell, hat hier das architektonische Zusammenspiel von Form und Funktion zur Perfektion geführt. Damit nicht genug, er hat auch die gesamte Spannbreite künstlerischer und stilistischer Mittel seiner Zeit in dieses einzigartige Bauwerk fließen lassen. Die Catedral del Ví von El Pinell de Brai vereinigt in sich die Ästhetik des Modernisme und die Funktionalität des Noucentisme.
Bereits in der Provinz Tarragona, dient der Camino Natural del Baix Ebre („unteres Ebrotal“) als originelle und bisweilen spektakuläre Radstrecke. Die ehemalige Bahntrasse durch die einsame Landschaft der Sierra de Pandols führt zumeist in Sichtweite des Ebros bis nach Tortosa. Das Ende des Bahnverkehrs kam 1973, als die Verschüttung eines Tunnels Anlass für die Einstellung des Bahnverkehrs wurde.
Angekommen in Tortosa, der mittelalterlichen Stadt in der Nähe des Ebrodeltas, lässt sich deren mediterranes Klima und den Charme ihrer verwinkelten Altstadt genießen – ganz besonders vom über dem Zentrum thronenden Schloss Zuda herab. Der in seinen Mauern untergebrachte Parador wird für die folgenden zwei Nächte als wahrhaft fürstliche Unterkunft dienen. Abendessen in einem katalanischen Spezialitäten-Restaurant.


Stimmung im Ebrodelta.
Stimmung im Ebrodelta.

5. Tag, Donnerstag: Rundfahrt durch das Ebrodelta, 79 km
Nach dem Frühstück im herrschaftlich eingerichteten Speisesaal des Paradors geht es ein kurzes, zum Radeln ungeeignetes Stück mit dem Begleitbus in Richtung Meer. Nach Übernahme der eBikes beginnt die Radetappe durch eine Landschaft, wie sie im Vergleich zu den vorangegangenen Tagen unterschiedlicher nicht sein könnte: Fast gänzlich im Flachen führt der Weg über breite Sandstrände, durch Vogelschutzgebiete und Reisfelder ins Zentrum des Ebrodeltas. Mit einer Fläche von etwa 320 km² ist es das zweitgrößte Feuchtgebiet Spaniens und nach dem Nildelta das zweitgrößte Delta im Mittelmeergebiet. Vor 4.000 Jahren begann die Geschichte dieser Landschaft, die ihre heutige Gestalt der Landwirtschaft verdankt. Durch das Anlegen kleiner Bewässerungskanäle mit einer Gesamtlänge von ca. 450 km konnten sich im Laufe der Jahrhunderte Sedimente ablagern, die der Ebro aus den Pyrenäen, dem Kantabrischen Küstengebirge und den Gebirgen im Zentrum Spaniens mit sich führt. Dadurch entstand ein nur wenig über dem Meeresspiegel liegendes flaches Sumpf- und Marschland mit Sanddünen und Lagunen mit Süßwasser, bewachsen mit Röhricht. Das Ebrodelta ist das größte Reisanbaugebiet Spaniens, auf etwa 20.000 Hektar wird Reis angebaut und bewässert. Etwa ein Drittel der Gesamtfläche wurde 1983 als Naturpark (Parc Natural del Delta de l’Ebre) mit einer Gesamtfläche von 80 km² ausgewiesen. Das gesamte Flussdelta ist ein artenreiches Brut- und Rastgebiet für viele Vogelarten, es dient aber auch als Überwinterungsgebiet von Zugvögeln aus Nordeuropa. Bei einer Zählung wurden ca. 300 verschiedene heimische Vogelarten, Zugvögel, Enten, Reiher, Watvögel, Möwen, Blässhühner und Flamingos gezählt.
Die Rundfahrt endet in dem Städtchen Sant Carles de la Ràpita, zur Zeit der Mauren ein höchst bedeutendes spirituelles und religiöses Zentrum. Wieder etwas hügliger geht es nun am Rande des „Parc Natural dels Ports“ zurück zum Burgberg von Tortosa (Zweite Übernachtung im Parador). Diniert wird heute in einem insbesondere auf die lokalen Produkte des Ebrodeltas ausgerichteten Lokal in der Altstadt Tortosas.


Das römische Amphitheater in Tarragona.
Das römische Amphitheater in Tarragona.

6. Tag, Freitag: Tortosa – Tarragona, 21 km
Direkt vor dem Hotel beginnt heute die nur 21 km lange Strecke bis zum Bahnhof von L’Ampolla, ein schönes kleines Örtchen am südlichen Ende der mittlerweile leider vollkommen zersiedelten und überbauten „Costa Daurada“, entstanden aus einem Fischerdorf mit sehr vielen Restaurants und einigen Eiscafés. Mit dem Zug geht es in etwa einer halben Stunde bis in die Provinzhauptstadt Tarragona. Die von den Römern Tarraco genannte Stadt war während des Römischen Reichs Hauptstadt der Provinz Hispania Citerior. Aus dieser Zeit sind noch zahlreiche Bauten erhalten. Die Mauern, die die Altstadt umgeben, wurden im 3. Jahrhundert v. Chr. errichtet und im Mittelalter überbaut. Am Meer erheben sich die Stufen des römischen Amphitheaters, das seinerzeit eine Kapazität von über 12.000 Personen hatte. Hier wurden Kämpfe zwischen Gladiatoren und wilden Tieren ausgetragen. Auch ein außerhalb der Stadtmauer gelegenes Theater, bei dem der Höhenunterschied des Geländes für die Sitzstufen ausgenutzt wurde, und ein Circus für Wagenrennen sind in Überresten erhalten. Die historische Altstadt liegt zwischen Mittelmeer und den antiken Stadtmauern. In dieser Gegend befindet sich die Kathedrale Santa María. Sie steht an der Stelle, an der sich einst der römische Jupitertempel und später eine maurische Moschee befanden. Dieses Konglomerat von verschiedensten Einflüssen wird nach der Mittagspause auf einem geführten Stadtrundgang ausführlich erläutert. Um diese überwältigende Vielzahl an Eindrücken verdauen zu können eignet sich unser etwa 5 km außerhalb Tarragonas gelegene Partnerhaus, das Boutique-Hotel „Mas La Boella“, eine weitläufige, sehr geschmackvolle Anlage (Schwimmbad). Das zugehörige Restaurant genießt beste Reputation und verwöhnt unsere Gäste am Abschlussabend noch einmal mit gelungenen Neuinterpretationen regionaler Köstlichkeiten.


Am Strand bei Tarragona.
Am Strand bei Tarragona.

7. Tag, Samstag: Tarragona – Barcelona
Je nachdem welcher Flug gebucht worden ist, geht es mit dem pedelon Bus im Lauf des Vormittags zum Bahnhof von Tarragona. Unsere Reiseleiter sind gerne bei der Auswahl einer geeigneten Verbindung nach Barcelona behilflich. Der Zug entlang der Küste benötigt eine gute Stunde bis zum Zentralbahnhof Barcelona-Sants, von dort aus mit der S-Bahn noch weitere 20 Minuten bis zum Flughafen. Bei späten Heimflügen bieten Tarragona bzw. Barcelona noch viel Interessantes, um den ganzen Tag zu gestalten.

Termine und Buchung

Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.

Verfügbarkeit

stufe_grün_winzigAuf diesen Reisen sind noch ausreichend Plätze frei.

stufe_gelb_winzigAuf diesen Reisen sind nur noch wenige Plätze frei.

stufe_rot_winzigDiese Reisen sind ausgebucht.

(Zuschlag pro Person 390 €)

(pro Person 1880 €)





Der letzte Schritt
Dies ist der letzte Schritt Ihres Buchungsauftrags. Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird er uns übermittelt. Sollten dabei Probleme auftauchen, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an info@pedelon.com oder rufen Sie uns an - wir helfen gerne weiter. Durch Absenden Ihres Buchungsauftrags werden Ihnen - Verfügbarkeit vorausgesetzt - die gewünschten Plätze reserviert. Die Bezahlung des Reisepreises ist per Überweisung oder Bankeinzug möglich. Je nach gewünschter Zahlungsweise bitten wir Sie um Angabe der erforderlichen Daten. Alle Angaben zu Ihrer Buchung werden per sicherer Verschlüsselung übermittelt. Die Bezahlung Ihrer Reise erfolgt mit einer Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises nach erfolgter Teilnahmebestätigung und der Restzahlung bei Versand der letzten Unterlagen wenige Wochen vor Reisebeginn.

Hiermit stimmen Sie unseren AGBs zu.
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Preis für die von Ihnen gewünschte Buchung: 1880.00

Hotels

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Inspiration


Priorat
Einen kurzen Eindruck vom landschaftlichen Reiz des Priorat zeigen diese spektakuläre Drohnen-Aufnahmen.


 

Monasterio cisterciense de Santes Creus
Auch das Zisterzienser-Kloster Santa Maria de Santes Creus bietet aus der Luft Einblicke, wie man sie auf einer eBike-Reise normalerweise nicht erlebt.


 

Daniel Brühl – Mein Barcelona
Daniel Brühl führt in dieser Folge der 3sat-Städteportrait-Reihe durch seine Geburtsstadt Barcelona. Der Schauspieler zeigt abseits der Touristenpfade seine Lieblingsplätze in der katalanischen Metropole.