Thessalien

Kurzbeschreibung

GTE_2021

+++ als Paulus das Evangelium brachte und zwei Briefe schrieb +++ ein Fluss wie glattes Öl auf oberer Welle des Pinios Silbergestrudel +++ „krummbeinig, wammig wie Thessaliens Stiere“ (Shakespeare) +++ ein Rosengarten auf steinerner Nadel, schwebend zwischen Himmel und Erde +++ „for your eyes only“ zur Heiligen Dreifaltigkeit  +++ wo Odysseus die Eiche befragte und Ödipus von des Laios Hand starb  +++ 18000 im ältesten Theater Griechenlands +++ eine autonome Gemeinschaft hinter den Bergen +++ wo Ali Pascha 15 Frauen ertränken ließ +++ „des Achilles todbleiches Gesicht sieht zu ihm auf und senkt vor der Pracht die Augen“ (Kaiserin Sissi) +++ „Korfu ist nur venezianisches Blau und Gold – von Sonnenlicht überschwemmt“ (Lawrence Durrell) +++ 4 Mio. Oliven und 36 verschiedene Orchideen +++

Unsere Tour durch Thessalien und den Epirus nach Korfu in 7 Tagen, maximal 14 Personen, zwei Doppelübernachtungen.


Hotellerie ⊕⊕⊕⊕
Gastronomie ⊕⊕⊕
Kultur ⊕⊕⊕⊕
Natur ⊕⊕⊕⊕


Reisetermine 2021
GTE1: Samstag, 15.05. bis Samstag, 22.05.2021
GTE2: Samstag, 22.05. bis Samstag, 29.05.2021
GTE3: Samstag, 29.05. bis Samstag, 05.06.2021
GTE4: Samstag, 11.09. bis Samstag, 18.09.2021
GTE5: Samstag, 18.09. bis Samstag, 25.09.2021
GTE6: Samstag, 25.09. bis Samstag, 02.10.2021

Reisepreis 2021
Preis pro Person im DZ für 7 Übernachtungen mit Halbpension, eBike, Eintritte, Transfers, Führungen: 1890 €
Einzelzimmerzuschlag: 410 €
Nicht enthalten sind das Mittagessen, Getränke sowie Ihre persönlichen Ausgaben und ggf. An- und Rückreise.

Flug 2021
Flüge nach Thessaloniki und von Korfu (Gabelflug) zu tagesaktuellen Preisen auf Anfrage.

Teilnahmebedingungen
Das Arrangement beinhaltet oben genannte Leistungen. Es gelten unsere AGBs.

Programm

Tabak-, Mais- und Gemüseanbau in der Tiefebene Thessaliens, bewaldete Hügel- und Berglandschaften im Landesinneren. Schwarzkiefern, Edelkastanien und Fichten im Epirus, Olivenbäume, Wildblumen und Orchideen auf Korfu. Künstliche und natürliche Seen, tiefe Schluchten und kristallklares Meer. Antike in Dodona und Mittelalter in Metéora, osmanische Architektur in Ioánnina und venezianische Bauten in Kerkyra. Städte mit historischen Zentren und Traditionsdörfer in Quadersteinarchitektur. Auf einsamen Wegen Natur und Kultur von Thessalien, Epirus und Korfu auf einer eBike Tour im Norden Griechenlands erfahren, die von Ost nach West, vom Ägäischen zum Ionischen Meer führt.

Anreisetag Samstag nach Thessaloniki.

Flug
Flüge nach Thessaloniki und von Korfu (Gabelflug) zu tagesaktuellen Preisen auf Anfrage.

PKW
Es bestehen durchgehende Autobahnverbindungen nach Venedig, Ancona oder Bari. Von dort gibt es Fähren nach Igoumenitsa, östlich von Korfu. Von München aus benötigt man zwischen 24 und 36 Stunden Fahrzeit, inklusive der Fähre.

Mit der Buchungsbestätigung werden die „pedelon Reiseinformationen“ versendet, die weitere nützliche Hinweise zur Anreise nach Thessaloniki und sonstige Tipps rund um die Reise enthalten.


Abendstimmung über Thessaloniki.
Abendstimmung über Thessaloniki.

Im „Mediterranean Hotel“ in Thessaloniki stehen die Zimmer ab 14 Uhr zur Verfügung. Von außen eher nüchtern geprägt, innen geschmackvoll eingerichtet, liegt das majestätisch anmutende Hotel unweit des Aristoteles-Platz mit Blick auf den Thermaischen Golf, bei klarer Sicht bis zum Olymp. Um 18 Uhr Treffpunkt in der Hotellobby zur Stadtführung und anschließendem Abendessen in einem Restaurant unweit des Hotels.
Bei der Reise GTE1 logieren die pedelon Gäste im altehrwürdigen „Capris Bristol Boutique Hotel“,  ein komfortables Fünfsternehaus, dass sich ebenfalls unweit des Stadtzentrums befindet. Auch von dort beginnt die Stadtführung um 18 Uhr.


Blick auf die Metéora-Felsen.
Blick auf die Metéora-Felsen.

1. Tag, Sonntag: Thessaloniki – Mesochóri – Kastraki, 70 km
Um den Großraum Thessaloniki zu verlassen und einige, weniger interessante Kilometer zu überbrücken, ist ein längerer Transfer notwendig, der die pedelon Radler nach Südwesten in die Thessalische Ebene bringt. In dem kleinen Ort Mesochóri werden die pedelon eBikes von Ihrer Reisebegleitung angepasst und erklärt. Nach wenigen Kilometern im breiten Flusstal des Titarisios, der unweit von hier „… in Peneios Flut hinrollt sein schönes Gewässer …“ (Homers Ilias), führen einsame Wege leicht ansteigend in die Hügellanschaft rund um Agrelia. Auf nahezu verkehrsfreien Straßen und durch kleine Dörfer radelnd bieten sich auf etwa 600 m Höhe immer wieder beeindruckende Blicke in die Weite der Landschaft. Nach einer längeren Abfahrt ist das Tal des Pinios erreicht, der mit 217 Kilometern längste Fluss Thessaliens. Die Metéora-Felsen im Blick ist nach einer knappen Stunde Kastraki erreicht. Am Fuße der berühmten Felsen und somit in unmittelbarer Nähe zu den Klöstern, die am darauffolgenden Tag besichtigt werden, liegt das „Tsikeli Hotel“, das für zwei Nächte stilvolle Unterkunft sein wird. Zum Abendessen geht es in eine kleine Taverne unweit des Hotels.


Klösterliches Deckenfresko.
Klösterliches Deckenfresko.

2. Tag, Montag: Rundfahrt Metéora-Klöster, 69 km
Der heutige Vormittag steht ganz im Zeichen der 1988 in die UNESCO-Weltkulturerbe-Liste aufgenommenen Metéora-Klöster. Nach einem ausgiebigen Frühstück und wenigen Radlkilometern sind bereits die ersten Monasterien ereicht, wie auf die Felsen gehoben und bei nebeligen Wetter nahezu schwebend. Im 11. Jh. ließen sich nachweislich erstmals Einsiedler auf den Sandsteinfelsen nieder, um die Abgeschiedenheit von der Welt zu suchen. Im Laufe der Jahrhundert nahm die Zahl an Einsiedeleien zu und es entstand eine Art Gemeinschaft, ähnlich jener am Berg Athos, von wo 1343 der Mönch Athanasios mit 14 Gleichgesinnten hierher floh. Ein Jahr später gründeten sie mit Metamórphosis (Mégalo Metéora) das erste Kloster im eigentlichen Sinne. Durch wohlgesinnte, fromme Herrscher unterstützt wuchs die Anzahl an Monasterien und Einsiedeleien im Laufe der folgenden Jahrhunderte stetig an. Von den 24 mehr oder weniger gut erhaltenen sind heute noch sechs von Mönchen bewohnt und auch zu besichtigen: Metamórphosis, Varlaám, Rousánou, Agía Triáda, Agios Stéfanos und Agios Nikólaos Anapavsás. In den meisten Katholika (Hauptkirchen) der jeweiligen Anlagen sind heute noch Fresken aus der Blütezeit von Metéora, dem 16. Jahrhundert, erhalten. Nach dem kulturellen Höhepunkt dieses Tages führt uns die weitere Etappe durch das Hinterland des Pinios-Tals abwechselnd über Höhenrücken und durch Flusstäler in einer landschaftlich reizvollen Runde wieder zurück nach Kastraki. Zweite Übernachtung im „Tsikeli Hotel“. Zum Abendessen geht es in den Nachbarort Kalambáka, wo im „Gkertsou Family Restaurant“ landestypische Spezialitäten nach Großmutters Rezept aufgetischt werden.


Orthodoxe Kirche in Métsovo.
Orthodoxe Kirche in Métsovo.

3. Tag, Dienstag: Kastraki – Métsovo, 68 km
Wenige Kilometer nach Kastraki ist in Mourgkáni der Ort erreicht, von wo an der Pinios seinen Namen führt. Die Etappe folgt nun dem Lauf des Malakasiotikos, einem der beiden Hauptflüsse des Pinios, in leichtem bergauf Richtung Westen. In dem kleinen Bergdorf Kalomira lädt der Dorfplatz mit seinen Cafés zu einer kurzen Rast ein. Die bewaldete Hügellandschaft bleibt den pedelon Radler auch am Nachmittag erhalten, wenn Thessalien verlassen und Epirus erreicht wird. Um den verkehrsreicheren Abschnitt auf den 1700 m hohen Katara-Pass an der Grenze der beiden Regionen zu umgehen, werden nach der Mittagspause in Panagía die eBikes verladen, und ein Teilstück der heutigen Etappe mit dem pedelon Begleitbus überbrückt. Am höchsten Punkt der heutigen Radetappe sind wir unweit der Quelle des 272 km langen Aóos. Die restliche Strecke führt in leichtem Gefälle bis zum Tagesziel Métsovo, wo das „Aroma Dryos Eco & Design Hotel“ die Radler empfängt. Das im Ortszentrum gelegene Hotel vereint gekonnt traditionell-regionale mit modernen Materialien und besticht durch Ausblicke in die den Ort umgebende Berglandschaft des Pindos-Nationalparks. Zum Abendessen lädt ein bei Einheimischen beliebtes Restaurant mit lokaler Küche ein.


Alte Steinbrücke über den Vardas.
Alte Steinbrücke über den Vardas.

4. Tag, Mittwoch: Métsovo – Ioánnina, 72 km
Nach einem kurzen Anstieg ist eine auf 1300 m Höhe liegende Hochebene im Süden des Pindos-Nationalparks erreicht. Hier liegt der Aóos-Stausee, der die Region mit Energie versorgt. Dieser nicht ganz zehn Quadratkilometer große, künstliche See, der 1990 fertiggestellt worden ist, besitzt ein Fassungsvermögen von bis zu 180 Mio. m³ Wasser. Vom Südosten kommend geht es der Nordseite des Sees entlang an dessen Westseite, wo sich der Abfluss des Aóos Richtung Albanien befindet. Ab hier führt die Radetappe über gut 25 km leicht fallend in das Tal des Arachthos Potamos. Dichte Schwarzkiefernwälder, mächtige Steinbrücken über tiefe Schluchten, gut erhaltene Kirchen und imposante Gebäude: dies ist die Zagorochória mit den Quadersteinhäusern mit Schieferdächern und ihrer traditionellen Lebensweise. Auf unserer Radetappe streifen wir den Osten dieser wilden und geheimnisvollen Landschaft mit den beiden Dörfern Greveniti und Trísteno. Am Nachmittag gilt es noch einen Pass zu überwinden, ehe der Blick auf den Pamvótida See freigegeben wird. Die letzten Kilometer der heutigen Tagesetappe führen entlang des nordöstlichen Ufers mit Blick auf die Ioánnina Insel auf die Nordwest-Seite des 7 km langen und bis zu 5 km breiten natürlichen Sees. Ioánnina, die Hauptstadt der Region Epirus und heutiges Tagesziel, erreicht man mit einer kurzen Bootsfahrt. Erstmals gegen Ende des 9. Jh.s schriftlich erwähnt, soll die Entstehung der Stadt auf eine Siedlung Kaiser Justinians I. (6. Jh.) zurückgehen. Im Laufe der Jahrhundert sah die Stadt viele, unterschiedliche Herrscher, ehe sie von 1430 an dem Osmanischen Reich eingegliedert wurde, dessen Herrschaft fast 500 Jahre dauern sollte und dementsprechend das Stadtbild stark geprägt hat. Für eine Nacht sind die pedelon Radler zu Gast im „Lithia Boutique Hotel“. Das ehemalige Herrenhaus vom Beginn des 20. Jahrhunderts liegt am Rand der Halbinsel, auf der sich das historische Zentrum der Stadt befindet. Auf dem Weg zum Abendessen in der Altstadt werden auf einem Rundgang über die Halbinsel die historischen Sehenswürdigkeiten Ioánninas erkundet.


Griechenlands ältestes Theater in Dodóni.
Griechenlands ältestes Theater in Dodóni.

5. Tag, Donnerstag: Ioánnina – Dodóni – Paramythia – Korfu, 52 km
Nach dem Frühstück geht es mit dem Begleitbus in einer halbstündigen Fahrt aus dem Ballungsraum der über 100.000 Einwohner zählenden Hauptstadt der Region Epirus hinaus. Die heutige Radetappe beginnt in der Nähe des Ortes Dodóni. Hier befand sich einst ein griechisches Heiligtum des Zeus und das Orakel von Dodona, wo die Priesterschaft aus dem Rauschen einer dem Zeus heiligen Eiche weissagte. Nach einer ausführlichen Besichtigung der antiken Stätten mit dem ältesten Theater Griechenlands führt die Radetappe auf verschwiegenen Wegen in leichtem bergab bis ins Tal des Tyria und in weiterer Folge entlang des Paramythia-Petousi-Bergrückens nach Paramythia, wo die Radetappe für heute endet. Der Ort ist vor allem für seine Goldschmiede bekannt, wie z.B. Sotirios Voulgaris, der über Korfu nach Rom auswanderte, wo er 1881 sein Schmuckhaus „Bulgari“ eröffnete. Mit dem Begleitbus geht es in einer halbstündigen Fahrt zum Hafen von Igoumenitsa, von wo aus es auf die mit knapp 600 m² zweitgrößte der Ionischen und siebtgrößte der Griechischen Inseln geht. Die Fahrt mit der Fähre nach Kérkyra, Hauptort der „grünen Insel“, in dem ein Drittel der 100.000 Inselbewohner leben, dauert anderthalb Stunden. In unmittelbarer Nähe zum Hafen befindet sich das „Corfu Mare Boutique Hotel“, das für zwei Nächte stilvolle Unterkunft sein wird (Schwimmbad). Abendessen im Hotel.


Unterwegs auf Korfu.
Unterwegs auf Korfu.

6. Tag, Freitag: Rundfahrt Korfu, 68 km
Nach dem Frühstück geht es zuerst zu den Sehenswürdigkeiten von Kerkyra, wie der Alten und der Neuen Festung, dem Michaels- und Georgs-Palast, dem Alten Hafen oder dem Artemis-Tempel. Die Stadt Richtung Süden verlassend führt die Radetappe an der Mäuseinsel und am Britischen Friedhof vorbei nach Achilleio mit seiner neoklassizistischen Villa, die Sissi 1890-92 erbauen hat lassen. Immer wieder tauchen in den Innenräumen Achilles-Motive auf, der Blick vom Garten auf das Meer lässt den Wunsch der österreichischen Kaiserin, an dieser Stelle ein Domizil zu besitzen, leicht verstehen. Für knapp zehn Kilometer folgen wir der Küste weiter Richtung Süden, ehe uns der Weg ins Inselinnere führt. In einem leichten Auf und Ab, das mit den eBikes problemlos gemeistert werden kann, ist nach wenigen Kilometern das pittoreske Bergdorf Agios Mathéos erreicht, wo die schmalen Gassen mit ihren Restaurant, Bars und Cafés zu einem Bummel und einer wohlverdienten Pause einladen, die Männer beim Backgammon-Spiel beobachtet werden können oder man die Insel-Spezialität probiert: „Koum Kouat“, der korfiotische Likör aus Kumquat. Nur wenige Kilometer außerhalb des Ortes liegt die ehemalige byzantinische Festung Gardiki, die im 13. Jahrhundert vom Despotat Epirus als Teil einer dreiteiligen Festungskette errichtet worden ist. Die Straße hinab zur Westküste wird von bis zu 500 Jahre alten Olivenhainen gesäumt. In einer guten Viertelstunde ist Agios Nikolaos erreicht, eine kleine Kapelle in einer von Felsen geschützten Bucht, und nur wenige Kilometer weiter der Ort Paramonás. Sollte es das Wetter zulassen, so bietet sich der Sandstrand für ein nachmittägliches Bad an. Von hier aus zum Hotel sind es noch einmal gut anderthalb Stunden Radeln, die zuerst noch entlang der Westküste und dann durch das Inselinnere führen. Sofern jemand lieber länger am Strand verweilen möchte, so besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit mit dem pedelon Begleitbus zurück nach Kerkyra zu fahren. Zum Abendessen geht es in ein für Meeeresfrüchte und mediterrane Küche bekanntes Restaurant in der Altstadt.


Abschied von Griechenlands grüner Insel.
Abschied von Griechenlands grüner Insel.

7. Tag, Samstag: Abreise von Korfu
Nach dem Frühstück endet eine eindrucksvolle Reise durch die verschiedenartigen Landschaften Thessaliens, Epirus‘ und der Insel Korfu. Der Flughafen ist lediglich 5 km vom Hotel entfernt. Gerne bringen wir Sie zu Ihrem Flug bzw. sind Ihnen bei der Organisation eines Flughafentransfers behilflich.

Termine und Buchung

Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.

Verfügbarkeit

stufe_grün_winzigAuf diesen Reisen sind noch ausreichend Plätze frei.

stufe_gelb_winzigAuf diesen Reisen sind nur noch wenige Plätze frei.

stufe_rot_winzigDiese Reisen sind ausgebucht.

(Zuschlag pro Person 410 €)

(pro Person 1890 €)





Der letzte Schritt
Dies ist der letzte Schritt Ihres Buchungsauftrags. Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird er uns übermittelt. Sollten dabei Probleme auftauchen, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an info@pedelon.com oder rufen Sie uns an - wir helfen gerne weiter. Durch Absenden Ihres Buchungsauftrags werden Ihnen - Verfügbarkeit vorausgesetzt - die gewünschten Plätze reserviert. Die Bezahlung des Reisepreises ist per Überweisung oder Bankeinzug möglich. Je nach gewünschter Zahlungsweise bitten wir Sie um Angabe der erforderlichen Daten. Alle Angaben zu Ihrer Buchung werden per sicherer Verschlüsselung übermittelt. Die Bezahlung Ihrer Reise erfolgt mit einer Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises nach erfolgter Teilnahmebestätigung und der Restzahlung bei Versand der letzten Unterlagen wenige Wochen vor Reisebeginn.

Hiermit stimmen Sie unseren AGBs zu.
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Preis für die von Ihnen gewünschte Buchung: 1890.00

Hotels

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Inspiration


Die Metéora-Klöster
Eine schon etwas ältere, aber sehr gute SWR-Dokumentation aus der Reihe „Schätze der Welt“ zu den Metéora-Felsen und -Klöstern


 

Die Zagorochória
Beeindruckende Dronenaufnahmen der Dörfer und der sie umgebenden Landschaft aus einer interessanten Perspektive.


 

Von den Gipfeln bis ans Meer: Epirus
Eine bildgewaltige Dokumentation, die von der Albanischen Grenze über die Vikos-Schlucht, Ioánnina, Dodona und Arta zum Ambrakischen Golf führt.


 

Von den Gipfeln bis ans Meer: Thessalien
Aus der gleichen Reihe eine Dokumentation über die Thessalische Ebene, das Pinios-Tal und Metéora.


 

Byzantinische Stätten in Thessaloníki
Ein interessanter Beitrag vom griechischen Kultur- und Sportministerium, kein Ton, mit englischen Untertiteln.