Von Coburg nach Augsburg

Kurzbeschreibung

DCA_2021

+++ als der Mohrenkopf aus Coburg verschwand +++ Fachwerk am Boden des Kraters +++ fränkische Wiege europäischen Hochadels +++ steinerne Knochen aus fernen Zeiten +++ „Kein anderer Wein will mir schmecken, und ich bin verdrießlich, wenn mir mein gewohnter Lieblingstrank abgeht“ (Johann Wolfgang von Goethe über den Frankenwein) +++ wo das Gronnickel pegert +++ Muschelkalk und Keuperböden +++ Weiße Mönche wo der Eber den Abtstab fallen ließ +++ Frieden für Kapital und Religion +++ Bocksbeutel statt Steinwein +++ buntes Fachwerk aus dunkler Vergangenheit +++ Schwedenturm und Stoinerner Ma +++ Ratsherr, Vögelein, Katzenkopf und Lump +++

Unsere Tour von Franken nach Schwaben in sieben Tagen, maximal 14 Personen, zwei Doppelübernachtungen in Volkach und Dinkelsbühl.

Hotellerie ⊕⊕⊕⊕
Gastronomie ⊕⊕⊕⊕
Kultur ⊕⊕⊕⊕⊕
Natur ⊕⊕⊕⊕

Reisetermine 2021
DCA1: Samstag, 10.07. bis Samstag, 17.07.2021
DCA2: Samstag, 31.07. bis Samstag, 07.08.2021
DCA3: Samstag, 21.08. bis Samstag, 28.08.2021
DCA4: Samstag, 04.09. bis Samstag, 11.09.2021

Reisepreis 2021
Preis pro Person im DZ für 7 Übernachtungen mit Halbpension, eBike, Eintritte, Transfers, Führungen: 1880 €
Einzelzimmerzuschlag: 450 €
Nicht enthalten sind das Mittagessen, Getränke sowie Ihre persönlichen Ausgaben und ggf. An- und Rückreise.

Teilnahmebedingungen
Das Arrangement beinhaltet oben genannte Leistungen. Es gelten unsere AGBs.

Programm

Mediterrane Renaissance und fachwerkgeprägtes Mittelalter säumen die Route durch die „Drei-Franken“ ins Bayerisch-Schwäbische. Pittoreske Städte wie Volkach, Rothenburg und Dinkelsbühl wechseln sich ab mit imposanten Zeugen der Erdgeschichte im Nördlinger Ries. Genussradeln durch die Weinberge des Maindreiecks und auf der „Romantischen Straße“ entlang der malerischen Flusstäler von Main, Tauber, Wörnitz und Lech. Burgen, Schlösser und Klöster; Martin Luther, Tilman Riemenschneider und Jean Paul; Weinschänken und Brauereigasthöfe – eine Reise per eBike quer durch die Vielfalt Bayerns.

Anreise Samstag nach Coburg.

Flug
Die nächstgelegenen Flughäfen sind Erfurt und Nürnberg (jeweils ca. 80 km entfernt). Buchung zu tagesaktuellen Preisen auf Anfrage.

PKW
Coburg liegt an der A73 und ist von Norden kommend über Suhl, von Süden über Bamberg zu erreichen.

Bahn
Direkte Zugverbindungen von Berlin und München. Von Frankfurt, Hamburg, Wien oder Zürich aus erreichen Sie Coburg mit einmal Umsteigen.

Mit der Buchungsbestätigung werden die „pedelon Reiseinformationen“ versendet, die weitere nützliche Hinweise zur Anreise nach Coburg und sonstige Tipps rund um die Reise enthalten.


Marktplatz von Coburg.
Marktplatz von Coburg.

Mitten in der Altstadt erwartet das Hotel „Goldener Anker“ die pedelon Radler. Die Zimmer stehen ab 14 Uhr zur Verfügung. Der 100 Meter entfernte Marktplatz bietet sich an, um sich nach der Anreise etwas die Füße zu vertreten oder einen Kaffee zu genießen.
Um 17 Uhr Treffpunkt in der Hotelhalle zu einem ausführlichen Rundgang durch die historische Altstadt. Im Anschluss daran Abendessen in einem bei den Einheimischen sehr beliebten Restaurant.


Ungewohnte Perspektiven vom Baumwipfelpfad im Steigerwald.
Ungewohnte Perspektiven vom Baumwipfelpfad im Steigerwald.

1. Tag, Sonntag: Coburg – Ebern – Ebrach – Volkach (72 km)
Nach einem reichhaltigen Frühstück werden die ersten Kilometer mit einem Transfer mit dem pedelon Begleitbus überbrückt. In Ebern, einem kleinen Städtchen mit gut erhaltener mittelalterlicher Altstadt und Stadtummauerung, werden die eBikes angepasst. Die sanfte Hügellandschaft der südwestlichen Haßberge eignet sich hervorragend, um sich mit dem „eingebauten Rückenwind“ unserer Räder vertraut zu machen.
Nach knapp einer Stunde ist Zeil am Main erreicht, wo sich der Marktplatz mit seinen alten Fachwerkhäusern für eine kurze Pause anbietet. Unmittelbar nach dem kleinen Städtchen wird der Main überquert. Die Strecke führt weiter durch den Steigerwald Richtung Süden bis zum ehemaligen Zisterzienserkloster Ebrach. Trotz seiner Umgestaltung zur Zeit des Barocks sind die frühgotischen Züge an der Klosterkirche noch gut zu erkennen. Zuwendungen durch weltliche Fürsten wie unter anderem der Staufer erweiterten mehr und mehr den Besitz des 1127 gegründeten Klosters, so dass es schließlich 23 Abteien umfasste.
Unweit des Klosters liegt der Baumwipfelpfad mit seinem 42 Meter hohen Aussichtsturm, von wo die Blicke weit über den Steigerwald in die Ferne reichen. Den Steigerwald verlassend führt die Radetappe an den Main, wo in einer der Flussschleifen das Städtchen Volkach liegt. Hier, am östlichen Rand des Fränkischen Weinlands, zeugen Bürgerhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert von der Einträglichkeit des Weinanbaus.
Für die nächsten beiden Nächte wird das „Hotel Vier Jahreszeiten“ die pedelon Radler aufnehmen (Doppelübernachtung). Abendessen in einem für seine heimische Küche bekannten Restaurant direkt im Zentrum von Volkach.


Mainschleife bei Volkach.
Mainschleife bei Volkach.

2. Tag, Montag: Volkach – Kitzingen – Volkach (60 km)
Der heutige Radltag steht ganz im Zeichen des fränkischen Weines und malerischer Orte und Städte. In den Weinlagen Mainviereck/Unteres Maintal, Maindreieck, Steigerwald und Oberes Maintal werden auf knapp über 6000 Hektar Fläche mit 80 % vorwiegend Weißweine angebaut, vor allem die Fränkischen Weine schlechthin: Silvaner und Müller-Thurgau.
Die Radstrecke führt zuerst durch das Anbaugebiet Maindreieck über Sommerach nach Münsterschwarzach mit seiner imposanten Klosterkirche aus dem Jahr 1935. Den Main verlassend geht es über Rödelsee mit seinem „Küchenmeister“ nach Iphofen, wo vornehmlich der „Julius Echter Berg“ in den Römer kommt. Iphofen zeichnet sich jedoch nicht nur durch seine Weine, sondern auch durch sein vollkommen erhaltenes, pittoreskes, mittelalterliches und barockes Altstadtensemble aus.
Über Mainbernheim mit seinem typisch fränkischen Ortskern führt der Radweg weiter nach Kitzingen und somit wieder zurück an den Main. Hier laden der Marktplatz mit dem Kilianbrunnen und dem Renaissance-Rathaus zu einer Rast ein. Zurück nach Volkach führt die Strecke über Dettelbach, Neuses und Eschendorf nahezu ausschließlich am Main entlang.
Ehe das „Hotel Vier Jahreszeiten“ erreicht ist, wartete auf die Radler noch ein kultureller Höhepunkt: außerhalb von Volkach befindet sich in der Wallfahrtskirche Maria im Weingarten die „Madonna im Rosenkranz“ von Tilman Riemenschneider.


Romantisches Mittelalter in Rothenburg ob der Tauber.
Romantisches Mittelalter in Rothenburg ob der Tauber.

3. Tag, Dienstag: Volkach – Marktbreit – Rothenburg ob der Tauber (70 km)
Nach dem Frühstück bringt der Begleitbus die pedelon Radler in einer knappen halben Stunde nach Marktbreit. Nach der Besichtigung der historischen Altstadt und wenigen Radkilometern wird der Main bei Ochsenfurt Richtung Süden verlassen. In der fruchtbaren Gegend des Ochsenfurter Gaus wurde seit jeher Ackerbau betrieben. Sichtbare Zeugen dafür sind die stolzen, typisch fränkischen Dreiseitgehöfte, die noch immer viele Dorfkerne prägen.
In Weikersheim, einem frühmittelalterlichen Städtchen an der Tauber, das sich seit 1244 im Besitz der Herren von Hohenlohe befand, lohnt die Besichtigung des Schlosses. Die ursprüngliche Wasserburg wurde ab dem Jahr 1595 im Renaissancestil umfassend erweitert und greift mit ihrem dreiachsige Barockgarten weit in die Landschaft des Taubertals aus. Nach wenigen Kilometern ist Creglingen erreicht, dessen Hauptattraktion, der Marienaltar Tilman Riemenschneiders, unbestritten als eines der wichtigsten Werke mittelalterlicher Holzbildhauerkunst gilt.
Die weitere Strecke folgt der „Romantischen Straße“ entlang der Tauber bis nach Rothenburg ob der Tauber, Inbegriff der deutschen Romantik. Das teilweise original erhaltene bzw. nach dem zweiten Weltkrieg musterhaft wieder rekonstruierte mittelalterlich Stadtbild zieht Jahr für Jahr eine Vielzahl von Touristen aus aller Herren Länder an. Direkt am historischen Würzburger Tor empfängt die Radler die „Villa Mittermeier“, ein mit viel Liebe zum Detail eingerichtetes Boutique Hotel. Für seine originellen Neuinterpretationen der regionalen Küche zeichnet Patron Christian Mittermeier selbst verantwortlich.


Die Stadtmauer von Dinkelsbühl.
Die Stadtmauer von Dinkelsbühl.

4. Tag, Mittwoch: Rothenburg ob der Tauber – Schillingsfürst – Dinkelsbühl (52 km)
Nach einer Abschiedsrunde durch das noch verschlafene Rothenburg verlässt die Strecke nach wenigen Kilometern das Taubertal und schlängelt sich durch das hügelige Zentrum des „Naturparks Frankenhöhe“, eines der sonnenreichsten Gebiete Süddeutschlands mit Mischwäldern, Fließgewässern, Trockenbiotopen und Weinbau.
Bald schon taucht in der Ferne das Barockschloss der Fürsten zu Hohenlohe-Schillingsfürst auf. Es erhebt sich weit sichtbar auf einem Bergsporn und ist Wahrzeichen des gleichnamigen Städtchens. Ein Besitzer des Schlosses, Fürst Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst war zwischen 1866 und 1870 bayerischer Ministerpräsident und brachte es von 1894 bis 1900 schließlich bis zum Kanzler des Deutschen Kaiserreiches und preußischen Ministerpräsidenten.
Über Feuchtwangen, dessen Marktplatz der Kunsthistoriker Georg Dehio zum „Festsaal Frankens“ kürte, folgt die Route wieder der „Romantischen Straße“ und endet schließlich in Dinkelsbühl. Türme und Tore, verwinkelte Gassen und breite Plätze, die mauerbewehrte Altstadt, Wassergräben und Weiher formen dort ein Ensemble von europäischem Rang. Auf einem Rundgang erfährt man Wissenswertes über diesen an Geschichten überreichen Ort. Mitten im Zentrum dient das 1440 erbaute und von der Familie Kellerbauer stilvoll renovierte „Deutsche Haus“ als noble Herberge (Doppelübernachtung). Diner im hoteleigenen „Altdeutschen Restaurant“, dem der Gastronomiekritiker Wolfram Siebeck bescheinigt, es sei „nichts Geringeres als der Beweis, dass Originalität auch unterhalb der besternten Kunst-Küche möglich ist“.


Dramatische Stimmung über dem Nördlinger Ries.
Dramatische Stimmung über dem Nördlinger Ries.

5. Tag, Donnerstag: Dinkelsbühl – Nördlingen – Dinkelsbühl (72 km)
Entlang der sich durch eine idyllische Tallandschaft schlängelnde Wörnitz geht es heute nach Süden. Auf der ausgedehnten Rundfahrt durch das im Grenzgebiet zwischen Schwäbischer Alb und Fränkischer Alb gelegene Nördlinger Ries befindet man sich die meiste Zeit auf dem Grund eines 14,6 Millionen Jahre alten Einschlagkraters. Das nahezu kreisförmige, flache Ries hebt sich auffällig von den es umgebenden, bewaldeten Hügelketten ab.
Gegen Mittag radelt man durch das Deininger Tor in die vollständig erhaltene, mittelalterliche Altstadt Nördlingens. Auf den schmucken Plätzen der ehemals freien Reichsstadt verbreitet sich im Schutz der vollständig erhaltenen, rundum begehbaren Stadtmauer geradezu mediterranes Flair.
Die Etappe zurück nach Dinkelsbühl führt zunächst noch ein Stück durch‘s Schwäbische. Wer lieber noch etwas länger in Nördlingen verweilen möchte, kann für die Rückfahrt selbstverständlich auf unseren Begleitbus zurückgreifen.
Zweite Übernachtung im „Deutschen Haus“. Zum Diner geht es heute in ein vor allem bei Einheimischen beliebten Lokal in der Dinkelsbühler Altstadt.


Blick auf die Harburg.
Blick auf die Harburg.

6. Tag, Freitag: Dinkelsbühl – Harburg – Augsburg (70 km)
Die ersten Kilometer der heutigen Etappe werden mit dem pedelon Begleitbus überbrückt, der die Radler nach Harburg an der Wörnitz bringt. Nach einer ausgiebigen Besichtigung der oberhalb des Flusses auf einem Bergsporn liegenden Burg, die auf das 11./12. Jahrhundert zurückgeht, führt die heutige Etappe zunächst nach Donauwörth. Die ehemals selbständige Reichsstadt „Schwäbischwerd“ besticht nicht nur durch seine Lage an der Donau, sondern auch durch die malerische Reichsstraße im Zentrum der Stadt mit Giebeln unterschiedlichster Gestaltung.
Nach knapp zehn Kilometern, die durch die Donauauen führen, ist der Lech erreicht, dem die Radstrecke Richtung Süden bis nach Augsburg folgt. Die drittgrößte Stadt Bayerns ist nicht nur Universitätsstadt, sondern auch Regierungssitz des Bezirks Schwaben. Einst als Römisches Heerlager „Augusta Vindelicum“ gegründet, prägte die Stadt über die Jahrhunderte hinweg die Geschichte mit: sei es als römische Provinzhauptstadt und im Mittelalter Schauplatz von Reichstagen, sei es als Fuggerstadt oder als Namensgeber des Religionsfriedens Mitte des 16. Jahrhunderts.
In Augsburg erwartet die pedelon Radler das zentral gelegene „Maximilian’s“ (ehemals „Drei Mohren Hotel“), ein traditionsreiches Haus, das auf eine mehr als 500 Jahre lange Geschichte zurückblicken kann. Abendessen in einem Restaurant unweit des Hotels, das für seine saisonalen Produkte und frischen Zutaten bekannt ist.


Augsburger „Renaissance-Skyline“.

7. Tag, Samstag: Abreise
Nach dem Frühstück wird auf einem ausführlichen Stadtrundgang alles Wissenswerte zu Augsburg, dieser Stadt voller Geschichte und Geschichten, gezeigt. Sollten Sie Ihr Auto in Coburg abgestellt haben, so gibt es zweimal täglich eine direkte Verbindung von Augsburg (2 ¼ Std. Fahrzeit). München erreichen Sie regelmäßig in einer halben bis dreiviertel Stunde, nach Frankfurt sind es ohne Umsteigen drei bis dreieinhalb Stunden. Berlin (ca. 4 ½ Std.) und Hamburg (ca. 5 ½ Std.) erreichen Sie ebenfalls ohne Umsteigen.

Termine und Buchung

Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.

Verfügbarkeit

stufe_grün_winzigAuf diesen Reisen sind noch ausreichend Plätze frei.

stufe_gelb_winzigAuf diesen Reisen sind nur noch wenige Plätze frei.

stufe_rot_winzigDiese Reisen sind ausgebucht.

(Zuschlag pro Person 450 €)

(pro Person 1880 €)





Der letzte Schritt
Dies ist der letzte Schritt Ihres Buchungsauftrags. Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird er uns übermittelt. Sollten dabei Probleme auftauchen, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an info@pedelon.com oder rufen Sie uns an - wir helfen gerne weiter. Durch Absenden Ihres Buchungsauftrags werden Ihnen - Verfügbarkeit vorausgesetzt - die gewünschten Plätze reserviert. Die Bezahlung des Reisepreises ist per Überweisung oder Bankeinzug möglich. Je nach gewünschter Zahlungsweise bitten wir Sie um Angabe der erforderlichen Daten. Alle Angaben zu Ihrer Buchung werden per sicherer Verschlüsselung übermittelt. Die Bezahlung Ihrer Reise erfolgt mit einer Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises nach erfolgter Teilnahmebestätigung und der Restzahlung bei Versand der letzten Unterlagen wenige Wochen vor Reisebeginn.

Hiermit stimmen Sie unseren AGBs zu.
(Bitte Kästchen auswählen zur Zustimmung).


Preis für die von Ihnen gewünschte Buchung: 1880.00

Hotels

zum Ausdrucken

Hier können Sie die Reisebeschreibung als pdf zum Ausdrucken herunterladen: Download

Inspiration

Coburg gehört zu Bayern | Frankenschau | BR
Nach dem Ersten Weltkrieg dankte in Deutschland die Monarchie ab, politisch wurden die Karten neu gemischt. Das Herzogtum Coburg existierte nicht mehr, die Bewohner sollten sich neu orientieren. In einer Volksbefragung entschieden sie sich mit großer Mehrheit gegen das benachbarte Thüringen – und für Bayern.


 

Dinkelsbühl – Stadtbaukunst des Mittelalters
Eine absolut nicht veraltete BR-Dokumentation von 1983, in der Dieter Wieland in einer folge seiner zu Recht mit vielen Preisen bedachten Reihe „Topographie“ die Entwicklung des mittelalterlichen Dinkelsbühl nachzeichnet. Die Städte des dieser Zeit waren schlank und ökonomisch, der Weg zur täglichen Nahrung, zu Gärten und Feldern durfte nicht länger als ein Fußmarsch sein. Und der Verlauf der Straßen wurde vom Gelände bestimmt, nicht vom Auto.


 

Am Wasser gebaut – Augsburg zwischen Brunnen und Brecht | DW Reise
Lukas Stege besucht ein mittelalterliches Wasserwerk, das Schaezlerpalais mit dem Fuggerportrait von Dürer, geht ins Brecht-Haus und rudert auf dem Stadtgraben.