Von Würzburg nach München

Kurzbeschreibung

Tourverlauf
Verlauf der Reise.

+++ „So, G‘sell, so!“ +++ Fachwerk am Boden des Kraters +++ „Glückliches Würzburg, treffliches Volk, getreues Land…“ (Gottfried von Viterbo, um 1190) +++ steinerne Knochen aus fernen Zeiten +++ „Kein anderer Wein will mir schmecken, und ich bin verdrießlich, wenn mir mein gewohnter Lieblingstrank abgeht“ (Johann Wolfgang von Goethe über den Frankenwein) +++ ein Fürstbischof denkt in die Zukunft +++ Muschelkalk und Keuperböden +++ vergessene Wege eines großen Flusses +++ Bocksbeutel statt Steinwein +++ buntes Fachwerk aus dunkler Vergangenheit +++ „Wo es am Scherz fehlt, fehlt es im Grunde am Ernst.“ (Jean Paul, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, 1825) +++ fränkische Reben und altbayrischer Hopfen +++

Unsere Tour von Franken nach Oberbayern in sieben Tagen, maximal 10 Personen, eine Doppelübernachtung in Dinkelsbühl.

 

Hotellerie ⊕⊕⊕⊕
Gastronomie ⊕⊕⊕⊕⊕
Kultur ⊕⊕⊕⊕⊕
Natur ⊕⊕⊕⊕

Reisetermine 2020
DWM1: Samstag, 11.07. bis Samstag, 18.07.2020
DWM2: Samstag, 01.08. bis Samstag, 08.08.2020
DWM3: Samstag, 15.08. bis Samstag, 22.08.2020
DWM4: Samstag, 05.09. bis Samstag, 12.09.2020

Reisepreis 2020
Preis pro Person im DZ für 7 Übernachtungen mit Halbpension, eBike, Eintritte, Transfers, Führungen: 1890 €
Einzelzimmerzuschlag: 450 €
Nicht enthalten sind das Mittagessen, Getränke sowie Ihre persönlichen Ausgaben und ggf. An- und Rückreise.
Kostenfreie Stornierung bis sieben Tage vor Reisebeginn.

Flug 2020
Zielflughafen Frankfurt oder Nürnberg, Buchung zu tagesaktuellen Preisen auf Anfrage.

Teilnahmebedingungen
Das Arrangement beinhaltet oben genannte Leistungen. Es gelten unsere AGBs. Abweichend davon gilt eine kostenfreie Stornierung bis sieben Tage vor Reisebeginn.

Programm

Mediterrane Renaissance und fachwerkgeprägtes Mittelalter säumen die Route von den Weingärten Frankens zu den Hopfenfeldern Altbayerns. Pittoreske Städte wie Rothenburg und Dinkelsbühl, Neuburg und Freising wechseln sich ab mit imposanten Zeugen der Erdgeschichte im Nördlinger Ries und Altmühltal. Genussradeln auf der „Romantischen Straße“ entlang der sanften Auwälder von Tauber und Wörnitz. Tiepolo und Riemenschneider, Weinschänken und Brauereigasthöfe – eine Reise per eBike quer durch die Vielfalt Bayerns.

Anreise Samstag nach Würzburg.

Flug
Zielflughafen Frankfurt oder Nürnberg, Buchung zu tagesaktuellen Preisen auf Anfrage.

PKW
Es bestehen durchgehende Autobahnverbindungen nach Würzburg.

Bahn
Beste Verbindungen nach Würzburg aus dem ganzen Bundesgebiet. Von München dauert es beispielsweise mit dem ICE ohne Umsteigen etwas über zwei Stunden.

Mit der Buchungsbestätigung werden die „pedelon Reiseinformationen“ versendet, die weitere nützliche Hinweise zur Anreise nach Würzburg und sonstige Tipps rund um die Reise enthalten.


Wuerzburg
Blick auf Die Altstadt von Würzburg.

Das pedelon Partnerhotel „Rebstock“ befindet sich im Zentrum der Barockstadt und verfügt über eine herrliche, denkmalgeschützte Rokokofassade. Als wohl bestes Haus der Stadt besitzt es die Atmosphäre eines Familienbetriebs. Die Zimmer stehen dort ab 14 Uhr zur Verfügung. Um 17 Uhr Treffen in der Hotelhalle zu einem ausführlichen Rundgang durch die Stadt. Zum Abendessen geht es zu Fuß in ein für seine fränkische Küche gerühmtes Lokal in der Altstadt.


Rothenburg
In Rothenburg ob der Tauber.

1. Tag, Sonntag: Würzburg – Geroldshausen – Schloss Weikersheim – Rothenburg ob der Tauber (71 km)
Nach einem reichhaltigen Frühstück wird die etwas beschwerliche und wenig attraktive Ausfahrt aus Würzburg mit einer viertelstündigen Bahnfahrt in den kleinen Ort Geroldshausen überbrückt und die eBikes angepasst. Die leicht hügelige Landschaft des „Ochsenfurter Gaus“ eignet sich hervorragend, um sich an den „eingebauten“ Rückenwind unserer Räder zu gewöhnen. Seit jeher wurde in dieser fruchtbaren Gegend Ackerbau betrieben. Sichtbare Zeugen dafür sind die stolzen, typisch fränkischen Dreiseitgehöfte, die noch immer viele Dorfkerne prägen. In Weikersheim, einem frühmittelalterlichen Städtchen an der Tauber, das sich seit 1244 im Besitz der Herren von Hohenlohe befand, lohnt die Besichtigung des Schlosses. Die ursprüngliche Wasserburg wurde ab dem Jahr 1595 im Renaissancestil umfassend erweitert und greift mit ihrem dreiachsige Barockgarten weit in Landschaft des Taubertals aus. Entlang des Flusses folgt die Strecke nun der „Romantischen Straße“ bis nach Creglingen, dessen Hauptattraktion, der Marienaltar Tilman Riemenschneiders, unbestritten als eines der wichtigsten Werke mittelalterlicher Holzbildhauerkunst gilt.
Am späten Nachmittag ist Rothenburg ob der Tauber erreicht, Inbegriff der deutschen Romantik. Das teilweise original erhaltene bzw. nach dem zweiten Weltkrieg musterhaft wieder rekonstruierte mittelalterlich Stadtbild zieht Jahr für Jahr eine Vielzahl von Touristen aus aller Herren Länder an. „Dank“ Corona ist heuer eine ungewöhnliche Ruhe eingekehrt, was es zu einer Besonderheit macht, diesen einzigartigen Ort auf einem ausführlichen Rundgang kennenzulernen.
Direkt am historischen Würzburger Tor empfängt die Radler die „Villa Mittermeier“, ein mit viel Liebe zum Detail eingerichtetes Boutique Hotel. Für seine originellen Neuinterpretationen der regionalen Küche zeichnet Patron Christian Mittermeier selbst verantwortlich.


Dinkelsbuehl
Stadtmauer von Dinkelsbühl.

2. Tag, Montag: Rothenburg ob der Tauber – Schillingsfürst – Dinkelbühl (45 km)
Nach einer Abschiedsrunde durch das noch verschlafene Rothenburg verlässt die Strecke nach wenigen Kilometern das Taubertal und schlängelt sich durch das hügelige Zentrum des „Naturparks Frankenhöhe“, eines der sonnenreichsten Gebiete Süddeutschlands mit Mischwäldern, Fließgewässern, Trockenbiotopen und Weinbau. Bald schon taucht in der Ferne das Barockschloss der Fürsten zu Hohenlohe-Schillingsfürst auf. Es erhebt sich weit sichtbar auf einem Bergsporn und ist Wahrzeichen des gleichnamigen Städtchens. Ein Besitzer des Schlosses, Fürst Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst war zwischen 1866 und 1870 bayerischer Ministerpräsident und brachte es von 1894 bis 1900 schließlich bis zum Kanzler des Deutschen Kaiserreiches und preußischen Ministerpräsidenten.
Über Feuchtwangen, dessen Marktplatz der Kunsthistoriker Georg Dehoi zum „Festsaal Frankens“ kürte, folgt die Route wieder der „Romantischen Straße“ und endet schließlich in Dinkelsbühl. Türme und Tore, verwinkelte Gassen und breite Plätze, die mauerbewehrte Altstadt, Wassergräben und Weiher formen dort ein Ensemble von europäischem Rang. Auf einem Rundgang erfährt man Wissenswertes über diesen an Geschichten überreichen Ort. Mitten im Zentrum dient das 1440 erbaute und von der Familie Kellerbauer stilvoll renovierte „Deutsche Haus“ als noble Herberge (Doppelübernachtung). Diner im hoteleigenen „Altdeutschen Restaurant“, dem der Gastronomiekritiker Wolfram Siebeck bescheinigt, es sei „nichts Geringeres als der Beweis, dass Originalität auch unterhalb der besternten Kunst-Küche möglich ist“.


Noerdlinger Ries
Dramatische Stimmung im Nördlinger Ries.

3. Tag, Dienstag: Dinkelsbühl – Nördlingen – Dinkelsbühl (76 km)
Entlang der sich durch eine idyllische Tallandschaft schlängelnde Wörnitz geht es heute nach Süden. Auf der ausgedehnten Rundfahrt durch das im Grenzgebiet zwischen Schwäbischer Alb und Fränkischer Alb gelegene Nördlinger Ries befindet man sich die meiste Zeit auf dem Grund eines 14,6 Millionen Jahre alten Einschlagkraters. Das nahezu kreisförmige, flache Ries hebt sich auffällig von den umgebenden bewaldeten Hügelketten ab.
Gegen Mittag radelt man durch das Deininger Tor in die vollständig erhaltene, mittelalterliche Altstadt Nördlingens. Auf den schmucken Plätzen der ehemals freien Reichsstadt verbreitet sich im Schutz der vollständig erhaltenen, rundum begehbaren Stadtmauer geradezu mediterranes Flair.
Die Etappe zurück nach Dinkelsbühl führt zunächst noch ein Stück durch‘s Schwäbische. Wer lieber noch etwas länger in Nördlingen verweilen möchte, kann für die Rückfahrt selbstverständlich auf unseren Begleitbus zurückgreifen.
Zweite Übernachtung im „Deutschen Haus“. Zum Diner geht es heute in ein vor allem bei Einheimischen beliebten Lokal in der Dinkelsbühler Altstadt.


Altmuehltal
Im Altmühltal.

4. Tag, Mittwoch: Dinkelsbühl – Altmühltal – Bergen (68 km)
Mit dem Begleitbus geht es heute in wenigen Minuten zum 2012 eröffnete LIMESEUM, das auf gelungene Weise einen Überblick über die Spuren verschafft, die von den Römern in dieser Gegend hinterlassen wurden. Vom Münchner Architekturbüro Karl + Probst entworfen, fügt sich das runde Gebäude bestens in die umliegende Landschaft ein und erlaubt es dem Besucher, die Verbindung zwischen den in der Ausstellung präsentierten Themen und Objekten einerseits und dem umliegenden Welterbe andererseits herzustellen.
Noch einmal überbrückt unser Begleitbus einige Kilometer, bis man am Hahnenkammsee für ein weiteres landschaftliches Schmankerl wieder auf die eBikes steigt: Bizarre Felsen, Wacholderfelder, liebliche Wiesen und Auenwälder prägen das Tal der Altmühl, eine Sehenswürdigkeit nach der anderen liegt auf dem Weg: Das pittoreske Städtchen Pappenheim, die Steinbrüche von Solnhofen mit dem allgegenwärtigen Archaeopteryx, die Burganlage von Dollnstein. Gleich danach zweigt die Strecke ab in das eindrucksvolle „Urdonautal“ und passiert die frühmittelalterliche Burgruine Wellheim mit ihrem hoch aufragenden Bergfried.
Am heutigen Tagesziel erwartet die Radler in unmittelbarer Nachbarschaft einer barocken Wallfahrtskirche das wunderschöne und mehrfach preisgekrönte Romantik-Hotel „Zum Klosterbräu“ mit bester regionaler Küche.


Hallertau
Hopfenfelder in der Hallertau.

5. Tag, Donnerstag: Bergen – Neuburg an der Donau – Schrobenhausen – Hohenkammer (69 km)
Schon nach wenigen Kilometern ist mit der Überfahrt über die Donau auch der „Weißwurst-Äquator“ überwunden und es beginnt der altbayerische Abschnitt der Reise. Die ehemalige Residenzstadt Neuburg wartet mit einer prächtigen Schlossanlage aus der Frührenaissance sowie einem der schönsten Plätze Deutschlands auf: Umsäumt von 200-jährigen Linden und stattlichen Adels- und Bürgerhäusern wurde der Karlsplatz nach dem letzten Pfalzgrafen Kurfürst Karl Theodor benannt.
Die folgende Etappe durch das Donaumoos führt durch Birkenalleen und schnurgerade Straßen entlang endloser Entwässerungsgräben. Als größtes Niedermoor Süddeutschlands war das Donaumoos bis Ende des 18. Jahrhunderts ein nahezu unzugänglicher Sumpf, der unter Karl Theodor trockengelegt wurde. Nach einem Abstecher zum barocken Wasserschloss Sandizell beginnt die sanfte Hügellandschaft der Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt. Hier liegt auch das auch für seinen Spargel gerühmte Städtchen Schrobenhausen, dessen Ortsbild geprägt ist von der heute noch weitgehend erhaltenen Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert. Der berühmteste Sohn der Stadt, Franz von Lenbach, avancierte in München zum bedeutendsten deutschen Portraitmaler des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
Die dritte große Schlossanlage des heutigen Tages ist der ehemalige Sitz der „Hohen Herren von Camer“, Schloss Hohenkammer – als Unterkunft die erste Wahl. Seit 2015 ist Florian Vogel Küchenchef im hauseigenen Restaurant, das im Guide Michelin 2017 mit einem Michelinstern ausgezeichnet wurde.
Auf der Reise DWM2 ist man zu Gast im nahe gelegenen Bio-Hotel Hörger, einem familiengeführten Haus in wunderschöner Lage,  mit preisgekrönter, im Guide Michelin gelisteter Küche.


Freising
Der Dom zu Freising.

6. Tag, Freitag: Hohenkammer – Freising – München (61 km)
Der letzte Radltag führt zu Beginn durch die schönen Flusslandschaften von Glonn und Amper, bevor in der Ferne die alte Domstadt Freising auftaucht. Prächtige Bürger- und Domherrenhäuser von der Gotik bis zum Barock flankieren die belebte Marktstraße ihrer Altstadt, überragt von den unverwechselbaren Türmen des Mariendoms. Dessen Rundbogenportal zeugt vom romanischen Ursprung der Kirche – und es zeigt ein ungewöhnliches Figurenprogramm: Links Kaiser Friedrich Barbarossa und rechts seine Gemahlin Beatrix. Es war der Kaiser selbst, der seine Hand schützend über Freising hielt, als Heinrich der Löwe mit einem Trick die einträglichen Zolleinnahmen des Fürstbistums an der Isarbrücke zu Oberföhring in seinen Besitz brachte. Ein Ereignis mit weitreichenden Folgen, wie auf dem letzten Abschnitt dieser Reise immer wieder deutlich werden wird. Wer weiß, vielleicht gäbe es isaraufwärts auch heute nur einen kleinen Weiler „Bei den Mönchen“ anstelle der Millionenstadt München? Die Geschichte nahm bekanntlich einen anderen Verlauf, und so geht es nun von Freising aus durch die Auenwälder der Isar mitten ins Zentrum der bayerischen Landeshauptstadt.
Für die letzte Übernachtung empfängt das kleine, im Stadtteil Lehel ebenso zentral wie ruhig gelegene Hotel „Hotel Splendid Dollmann“ unsere Gäste. Die eleganten Zimmer in diesem alterwürdigen Haus sind allerdings etwas kleiner geraten.
Auf der Reise DWM4 nächtigt man ganz in der Nähe, im Design-Hotel „Stadt Rosenheim“, mitten im schönen Stadtteil Haidhausen.
Abendessen in einem hübschen Lokal um die Ecke.


Haidhausen
Idylle inmitten der Großstadt.

7. Tag, Samstag: Abreise
Auf einem Rundgang durch das benachbarte Haidhausen wird schnell deutlich, warum gerade diese ehemalige Arbeitergegend bei den Einheimischen heute so beliebt ist. Winzige Herbergshäuschen ducken sich unter die Gründerzeit-Mietshäuser des „Franzosen-Viertels“, wild wucherndes Grün in versteckten Hinterhöfen, liebevoll herausgeputzte Plätze und vor allem eine Vielzahl hübscher Cafés und Wirtshäuser machen diesen Stadtteil zum idealen Abschluss einer an Eindrücken überreichen Reise quer durch die Vielfalt Bayern.
Von München gibt es beste Bahnverbindungen in alle Himmelsrichtungen. Sollte der Wagen noch in Würzburg untergestellt sein, ist man mit dem ICE ohne Umsteigen in etwas über zwei Stunden dort.

Termine und Buchung

Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.

Verfügbarkeit

stufe_grün_winzigAuf diesen Reisen sind noch ausreichend Plätze frei.

stufe_gelb_winzigAuf diesen Reisen sind nur noch wenige Plätze frei.

stufe_rot_winzigDiese Reisen sind ausgebucht.

(Zuschlag pro Person 450 €)

(pro Person 1890 €)





Der letzte Schritt
Dies ist der letzte Schritt Ihres Buchungsauftrags. Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird er uns übermittelt. Sollten dabei Probleme auftauchen, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an info@pedelon.com oder rufen Sie uns an - wir helfen gerne weiter. Durch Absenden Ihres Buchungsauftrags werden Ihnen - Verfügbarkeit vorausgesetzt - die gewünschten Plätze reserviert. Die Bezahlung des Reisepreises ist per Überweisung oder Bankeinzug möglich. Je nach gewünschter Zahlungsweise bitten wir Sie um Angabe der erforderlichen Daten. Alle Angaben zu Ihrer Buchung werden per sicherer Verschlüsselung übermittelt. Die Bezahlung Ihrer Reise erfolgt mit einer Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises nach erfolgter Teilnahmebestätigung und der Restzahlung bei Versand der letzten Unterlagen wenige Wochen vor Reisebeginn.

Hiermit stimmen Sie unseren AGBs zu.
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Preis für die von Ihnen gewünschte Buchung: 1890.00

Hotels

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