Kreta

Kurzbeschreibung

Kreta_2020

+++ Kreta hat die Schönheiten der ganzen Welt, deshalb ist auch der kretisches Mond der schönste +++ hunderttausende Jahre menschlichen Schaffens umgeben von Meer +++ Ei und Zitronen in Suppen und Soßen +++ diese kretische Landschaft glich einer guten Prosa: klar durchdacht, nüchtern, frei von Überladenheiten, kräftig und verhalten (Nikos Kazantzakis) +++ Minoer, Mykener, Byzantiner, Sarazenen, Venezianer, Osmanen formten Griechenlands größte Insel +++ Kriegsverweigerer in Steinzeithöhlen +++ Liebe, Hoffnung, Trauer, Exil, Krieg und Blutrache reimen sich seit einem halben Jahrtausend zur Lyra +++ immer herrscht Frühling auf Kreta, denn die Erde wurde gegossen mit dem Blut derer, die für die Freiheit kämpften +++ Kreta ist für mich Musik (Mikis Theodorakis) +++  dorthin brachte Gaia durch schwarze Nacht ihren Sohn schnell nach Lyktos, nahm in die Arme auf ihn und barg ihn in tiefer Höhle, unterhalb der auf dem bewaldeten Berge Aegaeon ihr heiligen Orte (Hesiod) +++ Schnecken in Öl und kleine Schuhe +++

Unsere Tour durch den Osten Kretas in 7 Tagen, maximal 14 Personen, zwei Doppelübernachtungen.


Hotellerie ***
Gastronomie ****
Kultur ****
Natur ***** !


Reisetermine 2020
GKR1: Samstag, 28.03. bis Samstag, 04.04.2020
GKR2: Samstag, 04.04. bis Samstag, 11.04.2020
GKR3: Samstag, 11.04. bis Samstag, 18.04.2020
GKR4: Sonntag, 11.10. bis Sonntag, 18.10.2020
GKR5: Sonntag, 18.10. bis Sonntag, 25.10.2020
GKR6: Sonntag, 25.10. bis Sonntag, 01.11.2020

Reisepreis 2020
Preis pro Person im DZ für 7 Übernachtungen mit Halbpension, eBike, Eintritte, Transfers, Führungen: 1930 €
Einzelzimmerzuschlag: 420 €
Nicht enthalten sind das Mittagessen, Getränke sowie Ihre persönlichen Ausgaben und ggf. An- und Rückreise.

Flug 2020
Zielflughafen Heraklion ab/bis München (nach Verfügbarkeit): 480 €.
Flüge von anderen deutschen Flughäfen, sowie von Flughäfen in Österreich und der Schweiz auf Anfrage.

Teilnahmebedingungen
Das Arrangement beinhaltet oben genannte Leistungen. Es gelten unsere AGBs.

Programm

Eine besondere eBike Reise am südlichen Rand der Ägäis: Kurvige Bergstrecken, malerische Küstenstraßen, üppige Olivenhaine, raue Felsschluchten, hohe Berggipfel und weite Ausblicke auf das tiefblaue Meer machen jede ihrer Etappen zum eimaligen Erlebnis. Kreta ist überreich an Zeugnissen Minoischer und Mykenischer Kultur, dem Radler begegnet auf seinem Weg durch den Osten der Insel allerorts Spuren einer bewegten, faszinierenden Geschichte. Die gastfreundliche, warmherzige Bevölkerung, die traditionelle Kochkunst der landestypischen Tavernen und eine abwechslungsreiche, sehr gute Hotellerie rundet das Bild einer wunderschönen pedelon eBike-Reise ab.

Anreisetag Sonntag bzw. Samstag nach Heraklion.

Flug
Von Ihnen oder auf Wunsch von pedelon gebucht.
Zielflughafen Heraklion ab/bis München (nach Verfügbarkeit): 480 €.
Flüge von anderen deutschen Flughäfen, sowie von Flughäfen in Österreich und der Schweiz auf Anfrage.

PKW
Es bestehen durchgehende Autobahnverbindungen nach Venedig, Ancona oder Bari. Von dort gibt es Fähren nach Patras auf der Peloponnes. Dort sind es dann noch zwei Stunden Fahrzeit nach Piräus und neun Stunden mit dem Schiff nach Heraklion.
Von München aus benötigt man zwischen 36 und 47 Stunden Fahrzeit, inklusive der beiden Fähren – insgesamt eine eher mühsame Art der Anreise. Sicherlich ist es sinnvoller, mit einem Leihwagen, der in Griechenland selten über 120€/Woche kostet, Kreta vor oder nach der Reise noch auf eigene Faust zur erkunden.

Bahn
Die beste Verbindung führt über München, Budapest, Belgrad und Thessaloniki nach Athen (ca. 1.500 km) und von dort weiter mit der Fähre – eine mehrtägige Variante, die dem passionierten Zugreisenden vorbehalten sein dürfte.
Nähere Informationen in spezialisierten Reisebüros oder unter www.bahn.de.

Mit der Buchungsbestätigung werden die „pedelon Reiseinformationen“ versendet, die weitere nützliche Hinweise zur Anreise nach Heraklion und sonstige Tipps rund um die Reise enthalten.


Hafen von Heraklion.
Hafen von Heraklion.

Unsere Gäste werden am Samstag (Ende März und April) und am Sonntag (Oktober) am Flughafen Heraklion zwischen 17:30 und 18:30 Uhr abgeholt. Viele Flüge nach Griechenland bzw. Kreta führt die griechische Airline „Aegean Air“ durch, die als Mitglied der „Star Alliance“ mit seiner modernen Flotte 2017 zur besten europäischen Regionalairline gewählt wurde. Gäste die früher in Heraklion ankommen, erreichen das Hotel in ca. 20 min mit dem Taxi, Kostenpunkt etwa 20 €.
Im „Elysium Boutique Hotel“ stehen die Zimmer ab 15 Uhr zur Verfügung. Das kürzlich eröffnete Luxushotel liegt unweit von Heraklion direkt am Meer und ist mit seinem modernen Design eine besonders interessante Herberge, die sich architektonisch von anderen Resorthotels der Küste angenehm abhebt (Schwimmbad). Wer sich vor dem Abendessen noch etwas die Füße vertreten möchte, kann am Strand spazieren gehen und ein erstes Bad im Kretischen Meer nehmen. Zum erst gemeinsamen Diner lädt das hervorragende Hotelrestaurant „Euphoria“ ein. Die griechische Küche wird hier sehr modern interpretiert und begeistert immer wieder aufs Neue.


Windmühlen am Rand der Hochebene.
Windmühlen am Rand der Hochebene.

1. Tag: Heraklion/Analipsi – Sitia, 68 km
Nach dem Frühstück bringt der Begleitbus die Radler in ca. 40 min Fahrt auf die Lassithi Hochebene, die auch das Tal der tausend Windmühlen genannt wird. Nach der Anpassung der Räder führt die Radstrecke in 800 m Seehöhe, eingebettet zwischen mehr als 2000 m hohen Bergen, über Felder und Wiesen immer im Flachen zum Moni Vldianis. Dieses Kloster lädt aufgrund seiner Geschichte und Ausstattung zur Besichtigung ein und gewährt erste Einblicke in die tiefe Religiosität der Kreter. Nach einer Besichtigung wird zwischen pittoresken Mühlen, Äpfel- und Birnbäumen zur ersten Mittagstaverne der Reise geradelt. Unterhalb der Tropfsteinhöhle von Psichro, wo dem Mythos nach Göttervater Zeus als Kleinkind von der Ziege Ámaltheia genährt wurde, erwarten die pedelon Radler Marias lokalen Spezialitäten. Ein Besuch der Höhle selbst ist wenig lohnend und wäre zudem mit einer beschwerlichen Wanderung verbunden.
Nach der Mittagspause wird das Plateau langsam verlassen und mit Blick auf den Golf von Mirambello auf der „Old Road“ rollen die Räder bergab in Richtung Agios Nikolaos. Bevor das touristische Zentrum im Osten der Insel erreicht wird, biegt die Tour in Richtung Süden ab und führt auf verschwiegenen Sträßchen an der Flanke des Dikti Massivs in Richtung Istro, dass direkt am Kretischen Meer liegt. Einige malerische Orte liegen auf dem Weg zum heutigen Etappenziel. So zum Beispiel Kritsa, ein Ort mit vielen engen malerischen Gassen, wo lokale Produkte und traditionelles Kunsthandwerk angeboten wird, oder das kleine Kroústas mit seiner pittoresken Postkartenarchitektur. Ab Ístro überbrücken wir mit unserem Begleitbus eine Region Kretas, die aufgrund der Topographie und der vielen Touristen für unsere Art zu Reisen eher nicht geeignet ist. Nach einer knappen Stunde ist Sitia erreicht und damit unsere Herberge für die nächsten zwei Übernachtungen. Das „Sitia Bach City Resort & Spa“ ist das beste Hotel am Platz und mit seinen sehr komfortablen Zimmern ideal um hier zweimal zu übernachten. Am Abend wird keine zehn Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt in einem sehr guten Fischrestaurant unweit des geschäftigen Hafen gegessen.


Blick auf das Kloster Tolploú.
Blick auf das Kloster Tolploú.

2. Tag:  Rundfahrt Sitia, 71 km
Nach einem erstklassigen Frühstück wartet heute eine der schönsten Radstrecken durch den äußersten Osten Kretas. Zwischen den Bergen schlängelt sich eine kaum befahrene Nebenstraße durch endlose Olivenhaine und pittoreske Dörfer zum kargen und zerklüfteten Armenochantrades-Plateau. Mit den leistungsstarken pedelon eBikes lässt es sich auch auf dem etwas längeren Anstieg durch die grandiose Landschaft entspannt radeln. In Ardravasti, dem einzigen Dorf weit und breit, wird in einer urigen Taverne eine wohlverdiente Pause eingelegt. Nach der Mittagspause und einer etwa einstündigen Radetappe erreicht man das Kloster Tolploú. Wenn man sich der Anlage nähert, wirkt die Abtei mit ihren dicken und hohen Mauern wehrhaft wie eine mittelalterliche Burg, fast schon abweisend. Hier in dieser einsamen Felswüste scheint dieser Sakralbau ein letzter Außenposten der Zivilisation zu sein. Im Inneren wird der Besucher von einem der schönsten Innenhöfe der Insel überrascht und im zweischiffigen Innenraum kann er eine der großartigsten Ikonostasen Kretas bewundern. Schon seit langer Zeit sind die Mönche Selbstversorger und bis heute wird intensiv Landwirtschaft, speziell Olivenölerzeugung betrieben. In einem kleinen Geschäft werden die eigenen Erzeugnisse verkauft.
Mit fabelhaften Aussichten auf das Lybische Meer geht es dann auf einer etwas belebteren Straße zurück nach Sitia ins Beach City Resort Hotel. Für Gäste, die diese Kilometer lieber mit dem Begleitbus überbrücken wollen, steht der pedelon Begleitfahrer bereit.
Abendessen in einem sehr guten Restaurant außerhalb, mit schöner Terrasse direkt am Meer.


Aus den Bergen zum Meer...
Aus den Bergen zum Meer…

3. Tag: Sitia – Koutsounári, 64 km
Am Morgen nach dem Frühstück verlassen die pedelon Radler Sitia auf ruhigen Nebenstraßen in Richtung Südküste. Heute gilt es wieder einen Höhenzug zu überqueren – mit den eBikes in der vormittäglichen Frische eher Vergnügen als Herausforderung. Bald ist die Höhe mit einem wunderbaren ersten Blick auf das Libysche auf der einen und das Kretische Meer auf der anderen Seite erreicht. Im leichten Bergab am Fuße des Orno- und Thripiti Massivs mit dem 1426 m hohen Aféndis Stavroménos vollzieht sich vor dem Radler ein pittoresker Vegetationswechsel: karge Macchia und Olivenbaumplantagen werden von Esskastanien, Aleppokiefern und mächtigen Platanen abgelöst. Im kleinen malerischen Stavrochori wird zur Mittagszeit Halt gemacht, um diesen hübschen Ort, der von den Einwohnern der Region Koutsoura zum Schutz vor den Angriffen der Korsaren gegründet wurde, zu besichtigen. In den Sommermonaten treffen hier sowohl Einheimische als auch Besucher aus aller Welt ein, die einen Spaziergang in den malerischen Gässchen genießen und sich die traditionell zubereiteten Spezialitäten auf dem Dorfplatz im Schatten der Platane schmecken lassen. Die Kapelle des Heiligen Konstantin, an deren Fassade Blumen und üppiges Grün wuchern, ist ein Anziehungspunkt für Gläubige und Naturliebhaber. Die letzten 20 Kilometer des Tages sind landschaftlich besonders reizvoll – eine kleine Bergstraße, die immer wieder herrlichen Ausblicke auf das Libysche Meer freigibt, ist unser Wegbegleiter bis nach Koutsounàri, dem heutigen Etappenziel. Die Radler werden im hervorragenden „Kakkos Beach“ erwartet, ein Hotel im modernen Design und allem Komfort. Abendessen in einem Restaurant mit herrlicher Terrasse am Strand.


Blick über das Asterousia-Gebirge.
Blick über das Asterousia-Gebirge.

4. Tag: Koutsounári – Kapetaniana, 64 km
Heute beginnt der Tag mit einem gut halbstündigen Transfer, um dem geschäftigen Treiben rund um die Stadt Ierapetra und ein paar lästigen Steigungen zu entkommen. Man merkt der südlichsten Stadt Europas mit ihren lauten Straßen und Gassen und ihrer geduckten Architektur die Nähe zum Orient deutlich an. Nach der Übernahme der Räder geht es im leichten Bergab wieder zur Südküste.
Die folgende Radetappe bleibt immer in Küstennähe, mit vielen schönen Aussichtspunkten auf das Libysche Meer. Obst- und Gemüseplantagen und verschlafene Fischerhäfen säumen den Weg. Im kleinen Hafen von Tsousouros essen wir etwas Leichtes zu Mittag, bevor die Tour durch die Asterousia-Berge beginnt, das südlichste Gebirge Europas. Die raue Schönheit der Region ist beeindruckend. Steile Schluchten, Höhlen und Abhänge auf der Südseite des Gebirges mit karger Vegetation prägen hier eine eindrucksvolle Landschaftskulisse. Nach 400 Höhenmetern, die entweder mit den eBikes im bequemen Berg-Modus oder mit Hilfe des Begleitbus überwunden werden können, wird die Messará Ebene erreicht. Sie ist 40 km lang und bis zu 12 km breit, unzählige Olivenbäume und kleine weiße Dörfer bestimmen das Bild. Nur wenige kurze Steigungen und herrliche Ausblicke über das Plateau auf das Psiloritis Gebirge mit den höchsten Bergen Kretas machen das Radeln hier zu einem besonderen Genuss. In Loúika, dem Ziel der heutigen Etappe, bringt unser Begleitbus und der Landrover des Hotels die Gäste in einer viertelstündigen Fahrt hinauf nach Kapetaniana, ein idyllisches Bergdorf, in dem sich die Zimmer auf mehrere sorgsam restaurierte Häuser verteilen. Das „Thalori Retreat Hotel“ ist eine gelungene Kombination aus traditioneller Hotellerie und modernem Komfort (Doppelübernachtung & Schwimmbad). In dem sehr guten Restaurant genießt man kretische Küche, die mit viel Passion und frischen Zutaten der Region zubereitet wird.


Alltägliche Strassensperren.
Alltägliche Strassensperren.

5. Tag: Kapetaniana Rundfahrt, 52 km
Nach dem Frühstück auf der Terrasse mit einem atemberaubenden Weitblick auf das Libysche Meer geht es in einer kurzen Transferfahrt hinunter nach Loúika und weiter mit dem eBike über die Messara Ebene bis nach Apesokari. Die markante, karge und faszinierende Landschaft der Ausläufer des Asterousia-Gebirges bestimmt ab hier die heutige Etappe. Schier unendlich scheint die einsame Berglandschaft und man begegnet kaum einer Menschenseele. Ein längerer, aber gut zu radelnder Anstieg endet an einer Kammstraße, die herrlichen Ausblicke bis in die Mesara-Bucht gewährt. Nicht weniger atemberaubend ist die gemütliche Abfahrt nach Lendas. Von hier oben scheint meint man die libysche Küste am Horizont zu erahnen, die Silhouette von Gávdos, einem Kreta vorgelagerten Eiland, ist deutlich zu erkennen. Am frühen Nachmittag ist Léntas erreicht, eine bunte Oase im übermächtigen Felsenmeer. Es sind nur eine Handvoll Häuser, die sich Schutz suchend um den „Weinenden Löwen“ angesiedelt haben. Der Legende nach soll ein Löwe, als sich Kreta von Afrika trennte, den Absprung verpasst und sich vor lauter Kummer in Stein verwandelt haben.
Der örtliche Strand bietet eine ruhige und entspannte Atmosphäre – hier hatte schon 1924 Aléxsis Zórbas mit seiner Frau Eleni unter großem Aufsehen nackt gebadet. In einer herrlichen Taverne wird etwas später zu Mittag gegessen, bevor es mit dem Boot die etwa 11 km zur Bucht unterhalb des Thalori Retreat Hotels zurück geht. In der Bucht wartet der Hotelier mit seinem Landrover, um die Gäste hinauf nach Kapetania zu bringen. Sollte es die Wetterlage nicht zulassen mit dem Boot zu fahren, führt eine nicht minder schöne Radstrecke zurück zum Hotel. Ein zweites vorzügliches Abendessen im Hotel krönt einen an Eindrücken überreichen Tag.


Ruinen in Knossos.
Ruinen in Knossos.

6. Tag: Kapetaniana – Heraklion, 68 km
Schweren Herzens verlässt man am Morgen Kapetaniana, einen Ort, zu dem man eigentlich zurückkommen muss. Mit dem eBike wird die Mesara Ebene durchquert und am Vormittag Górtis erreicht. Das beeindruckende Ruinengelände liegt inmitten von Olivenhainen und ist erst zu dorischer Zeit entstanden, nachdem die meisten minoischen Siedlungen zerstört waren. Es entwickelte sich schon in vorrömischer Zeit zu einem Machtzentrum mit dem ersten Stadtrecht Europas. Die Römer machten den Ort zur Hauptstadt Kretas und die in Stein gemeißelten Gesetzestafeln zur „historischen“ Dekoration ihres Theaters. Erst nach ihrer Eroberung durch die Araber 824 n. Chr. verlor die Stadt an Bedeutung.
Die letzten Kilometer der Reise führen vor der Kulisse des Psilorítis-Gebirges über verkehrsfreie Sträßchen durch eine von der Landwirtschaft und Weinanbau geprägte Landschaft nach Heraklion. Nur hier wird die weiße, sonnenverwöhnten Traube Kotsifali angebaut. Sie wird für den gleichnamigen kräftigen, sortenreinen Wein verwendet, der bekannt für seine mit starken Aromen ist. Kurz vor dem Tagesziel wird die berühmteste Ausgrabung Kretas besichtigt. In Knossos, das als berühmteste Sehenswürdigkeit Kretas leider von Touristen oft überlaufen ist, werden auf einer fachkundigen Führung die Ruinen des minoischen Palastes erklärt. Sollten gerade mehrere Kreuzfahrtschiffe in Heraklion angelegt haben und dann mehr als 20 Busse auf eine Besichtigung warten, macht es allerdings keinen Sinn, diese berühmte Ausgrabung zu besichtigen.
Am frühen Abend erwartet das erstklassige „GDM Megaron Hotel“ die pedelon-Gäste unweit des Hafens von Heraklion. Auf dem Weg zum Abendessen gibt es eine kleine Stadtführung entlang der gut erhaltenen Festungsmauer, die der Hafenstadt zur Zeit der venezianischen Herrschaft zumindest für eine gewisse Zeit Schutz vor Angreifern bot. Eine geschmackvoll eingerichtete Taverne mit besonders guter Küche bildet im Anschluss den idealen Rahmen, um den letzten Abend gebührend zu feiern und diese wunderbare Reise noch einmal Revue passieren zu lassen.


Siesta im Schatten.
Siesta im Schatten.

7. Tag, Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück mit einem letzten Blick auf das Kretische Meer werden unsere Gäste rechtzeitig zum Flughafen Heraklion gebracht. Dort endet eine an Eindrücken überreiche pedelon eBike-Reise.
Oder man bleibt noch ein paar Tage auf dieser wunderbaren Insel und erkundet zum Beispiel den ebenso interessanten Westteil Kretas? In den pedelon Reiseinformationen für diese Reise haben wir viele Tipps für einen Zusatzaufenthalt zusammengetragen.

Termine und Buchung

Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.

Verfügbarkeit

stufe_grün_winzigAuf diesen Reisen sind noch ausreichend Plätze frei.

stufe_gelb_winzigAuf diesen Reisen sind nur noch wenige Plätze frei.

stufe_rot_winzigDiese Reisen sind ausgebucht.

(Zuschlag pro Person 420 €)

(pro Person 1930 €)





Der letzte Schritt
Dies ist der letzte Schritt Ihres Buchungsauftrags. Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird er uns übermittelt. Sollten dabei Probleme auftauchen, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an info@pedelon.com oder rufen Sie uns an - wir helfen gerne weiter. Durch Absenden Ihres Buchungsauftrags werden Ihnen - Verfügbarkeit vorausgesetzt - die gewünschten Plätze reserviert. Die Bezahlung des Reisepreises ist per Überweisung oder Bankeinzug möglich. Je nach gewünschter Zahlungsweise bitten wir Sie um Angabe der erforderlichen Daten. Alle Angaben zu Ihrer Buchung werden per sicherer Verschlüsselung übermittelt. Die Bezahlung Ihrer Reise erfolgt mit einer Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises nach erfolgter Teilnahmebestätigung und der Restzahlung bei Versand der letzten Unterlagen wenige Wochen vor Reisebeginn.

Hiermit stimmen Sie unseren AGBs zu.
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Preis für die von Ihnen gewünschte Buchung: 1930.00

Hotels

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Inspiration


Kreta – Berge im Meer
Schon etwas älter, aber natürlich noch immer und gerade jetzt in der Vorfreude auf die kommende Urlaubssaison für Kreta sehenswert. MareTV entdeckt quirlige Badestrände, einsame Hochebenen, wilde Schluchten und versteckte Bergdörfer.


 

Kreta – Seele des Mittelmeers
Die Reportage erzählt vom Leben und Alltag des Kräuterhändlers Ioannis Giannoutsos Barkas, seiner Frau Chrissa und ihren Kindern Anna und Dimitris. Pflanzen und Gewürze, ihr Geschmack und ihre heilende Wirkung hatten Ioannis schon immer fasziniert. Doch beruflich ging er zunächst einen anderen Weg. Er lernte das Druckerhandwerk, wurde später Kneipenwirt, Werbeagent und dann Hausmann.
Vor drei Jahren verwirklichte er seinen Traum: Im kleinen Bergdörfchen Kouses übernahm er eine alte Dorfkneipe, renovierte sie und eröffnete seinen Laden, das Kräuterparadies Botano. Während Ioannis in seinem Laden Heilpflanzen verkauft, sorgt Chrissa für das leibliche Wohl der Familie: Sie kocht ein typisches Schneckengericht, brät Tomatenpuffer, Zucchiniblüten und Käsetaschen in Olivenöl.


 

Grenzenlos – auf Kreta
Von den langen Sandstränden der Nordküste mit historischen Städten wie Rethymnon über einsame Bergdörfer im „Lefka Ori“, den „Weißen Bergen“ bis zu den wilden Schluchten der Südküste mit türkisfarbenen Badebuchten und versteckten Traumstränden.